EU-Binnenmarkt

Wettbewerbsfähigkeit: EU-Kommission schlägt mit Binnenmarktbericht Alarm

Nur bei wenigen Kennzahlen ist die EU auf Kurs, ihre Wettbewerbsfähigkeitsziele zu erreichen. Das zeigt ein Entwurf des Binnenmarktberichts, der am Freitag vorgestellt werden soll.

Von János Allenbach-Ammann

Außenrat

Iran: Mitgliedstaaten listen Revolutionsgarden als Terrororganisation

Die EU stuft Irans Revolutionsgarden als Terrororganisation ein. Damit erhöht sie den Druck auf das iranische Regime, praktische Auswirkungen sind jedoch begrenzt. Zu möglichen Militärschlägen der USA sagte Kaja Kallas, die Region brauche keinen neuen Krieg.

Von Stephan Israel

Gaskraftwerke

Kraftwerksstrategie: Bundeskartellamt will Obergrenze für Gebote

Das Bundeskartellamt hat das Wirtschaftsministerium in einem internen Schreiben davor gewarnt, die Marktkonzentration durch die Förderung neuer Gaskraftwerke zu verfestigen. Auch zur umstrittenen Mindestgröße der Gebote äußern sich die Wettbewerbshüter.

Von Manuel Berkel

Ein Gasmotor der Firma MAN für Blockheizkraftwerke, mit einer maximalen Leistung von 370 kW und einem Hubraum von 17,2 L, aufgenommen am 14.01.2014 auf der Biogas-Fachmesse in Nürnberg (Bayern). Foto: Daniel Karmann/dpa

EU-Erweiterung

Weshalb die Aufnahme der Westbalkanstaaten für die EU finanziell sehr günstig wäre

Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung zeigt: Die Kosten für einen EU-Beitritt der Westbalkanstaaten wären für die Union finanziell vernachlässigbar. Gleichzeitig würde die Aufnahme für die sechs Länder einen ungeheuren Schub bedeuten.

Von Stephan Israel

Wahlen

Bulgarien: Bisheriger Staatspräsident will Regierungschef werden

Als Präsident hatte Bulgariens Staatsoberhaupt Rumen Radew der politischen Klasse seines Landes Oligarchie vorgeworfen. Nun will Radew sich zum Regierungschef wählen lassen. Doch die Opposition nennt ihn „Kremlknecht“.

Von Frank Stier

ABD0052_20230624 - FURTH BEI GÖTTWEIG - ÖSTERREICH: Der bulgarische Präsident Rumen Radew am Samstag, 24. Juni 2023, anlässlich des Europa-Forums Wachau in Furth bei Göttweig. - FOTO: APA/ALEX HALADA - 20230624_PD2327

Indien

Indien: Welche Zugeständnisse die EU-Kommission für das Handelsabkommen macht

Aufgrund der Größe Indiens war die EU-Kommission zu Konzessionen bereit, die sie in anderen Verhandlungen nicht akzeptiert hätte. Dennoch fallen die meisten Reaktionen zum Freihandelsabkommen positiv aus.

Von János Allenbach-Ammann, Markus Grabitz, Lukas Knigge und Julia Dahm

Ursula von der Leyen shaking hands with Narendra Modi, António Costa stands in the background

Digital Services Act

DSA: Kommission leitet Untersuchung gegen Grok und das Empfehlungssystem von X ein

Die sexualisierten Deepfakes des KI-Chatbots Grok auf der Plattform X haben die Öffentlichkeit europaweit erzürnt. Jetzt untersucht die Kommission, ob X das vorgeschriebene Risikoassessment durchgeführt und die Risiken gemindert hat.

Von Corinna Visser

London, UK. A van in Whitehall called for Elon Musk's social media platform 'X' to be banned following the row over its introduction of Grok, which enables images to be altered in a sexualised way.

Künstliche Intelligenz

Entscheidungsintelligenz ist kritische Infrastruktur für Europa

Mit Künstlicher Intelligenz sollen Unternehmen schneller, besser und resilienter entscheiden können. Europa scheitert dabei weniger an Technologie als an fehlender Entscheidungsfähigkeit.

Von Thorsten Heilig

te, meThorsten Heilig ist Co-Founder und CEO der KI-Plattform paretos. Er unterstützt Unternehmen von Edeka bis Otto Group dabei, bessere Entscheidungen in Forecasting, Planung und Lieferketten zu treffen. Heilig ist Co-Autor des Fachbuchs „Decision Intelligence“ (Wiley Verlag).

Indien

Freihandelsabkommen: Worauf sich die EU und Indien geeinigt haben

Die EU-Kommission feiert die „ehrgeizigste Handelsliberalisierung, die Indien jemals gewährt hat“. Einige Industriezölle bleiben dennoch erhalten.

Von János Allenbach-Ammann

António Costa, Narendra Modi, Ursula von der Leyen

Windkraft

Nordsee-Gipfel: Signal an Trump und Erfolg für Bornholm

Beim Nordsee-Gipfel in Hamburg stellten die Anrainerstaaten engere Kooperationen bei der Finanzierung von Offshore-Windparks in Aussicht. Die Industrie antwortete mit einem Investitionspakt.

Von Manuel Berkel

Katherina Reiche (CDU, hinten,M), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, eröffnet das Gipfeltreffen der Nordsee-Anrainerstaaten. Bei dem Treffen der Regierungschefs und Energieminister wird es vor allem um den Ausbau von Offshore-Windparks und andere Projekte im Energiebereich gehen.
Wischen zum Navigieren

Europe.Table Zugang freischalten

Vorteile Ihrer Briefing-Lizenz

  • Ihr Vorsprung um 6 Uhr morgens
    Frühestes Update zu Europas Politik und Wirtschaft – mit Folgen für Deutschland von Deutschlands "bester Politik-Redaktion" (p&k-Politikentscheider-Umfrage).
  • EU-Entwicklungen kompakt erklärt
    Gesetzesinitiativen und politische Dynamiken direkt auf den Punkt.
  • Die relevanten Köpfe & Zuständigkeiten
    Wer woran arbeitet: zentrale Personen, Dossiers und Rollen in EU-Gesetzgebung.
  • Table.Briefings - Das neue Leitmedium der Entscheider (Meedia).

199 € / Monat

30 Tage kostenlos

Jetzt kostenlos testen

Keine Bankdaten benötigt.

oder
Sofort bestellen

Interessiert an mehr?

Gruppenlizenzen, HAN-Server, IP-Zugriff und mehr stellen wir zur Verfügung.

Angebot anfragen

Sie haben Fragen?

Gern beraten wir Sie im persönlichen Gespräch zu unseren Professional Briefings

Nicole Marz-Lauterbach

Publishing Director

EUROPE.TABLE PROFESSIONAL BRIEFING

Deutschlands EU-Briefing Nr. 1 - das tägliche Frühwarnsystem aus Brüssel und Berlin

Der Übersetzer der EU-Politik für deutsche Firmen. Politik und Lobbyisten: Hier erfahren die Leser, was die (geplante) EU-Politik für die deutsche Politik und Wirtschaft bedeutet und worauf sie sich einstellen müssen. Aktuelles Briefing kostenlos und unverbindlich erhalten.

Redaktion

Lukas Knigge

Redakteur (Klima- und Umweltpolitik, Clean Industry, internationale Klimadiplomatie)

Die Exklusive Terminvorschau von Europe.Table.

hier finden Sie als Netzwerk-Partner der Europäischen Bewegung Deutschland exklusiv das EU-Monitoring von Table.Media. Die Experten-Redaktion des Europe.Tables, dem Entscheidermedium für Europa-Regulierungsvorhaben mit besonderen Schwerpunkten in Digitalisierung und Green Deal, führt hier eine auf Relevanz geprüfte Terminvorschau, die permanent aktualisiert wird.

Exklusive Terminvorschau

Häufig gestellte Fragen

Klicken Sie auf eine Frage, um die Antwort anzuzeigen.

Was ist eine Lizenz?

Eine Lizenz bei Table.Briefings ist ein Abonnement für unsere spezialisierten Table Professional Briefings. Mit dem Abschluss einer Lizenz erhalten Sie Zugang zu hochwertigen, redaktionell aufbereiteten Informationen in Ihrem gewählten Themengebiet und profitieren von der tiefen fachlichen Kompetenz unserer Redaktionen.

Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

Sie können Ihre Lizenz bequem per Rechnung bezahlen.

Welche Rahmenbedingungen bestehen beim Kauf einer Lizenz?

Beim Kauf einer Lizenz gelten folgende Rahmenbedingungen:

  • Mindestlaufzeit: 12 Monate
  • Jahresrechnung: Die Bezahlung erfolgt jährlich im Voraus (Ausnahmen sind nur auf Anfrage möglich)
  • Personengebundene Lizenz: Eine Lizenz ist immer an eine persönliche E-Mail-Adresse gebunden
Welche E-Mail Adresse muss ich bei einer Lizenzbestellung angeben?

Eine Lizenz ist immer an Ihre persönliche E-Mail Adresse gebunden. Die Lizenzen können nicht an einen Verteiler oder ein Sammelpostfach geschickt werden (z.B. pressestelle@xyz.de).

Ist ein Lizenzwechsel möglich?

Sie können Ihre Lizenz auch übertragen auf andere E-Mail Adressen, wenn Sie z.B. Ihren Arbeitgeber verlassen.

Kann ich ein Briefing zunächst auch testen?

Ja. Sie können jedes Briefing kostenlos für 30 Tage testen, ohne automatische Verlängerung und ohne Bankdaten. Hier testen

Wie bekomme ich den Trade.Table und welche Inhalte finde ich dort?

Mit dem Trade.Table bietet Table.Briefings einen besonderen Service für alle Führungskäfte in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die schnell und präzise über die jeweils neuesten handelspolitischen Volten aus Washington und die internationalen Reaktionen bescheid wissen müssen.