KI-Omnibus: Der Trilog beginnt
Europas Parlament hat seine Position zum KI-Omnibus beschlossen. Nun beginnen die Verhandlungen mit Rat und Kommission, bei denen unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen.
Von Corinna Visser
Europas Parlament hat seine Position zum KI-Omnibus beschlossen. Nun beginnen die Verhandlungen mit Rat und Kommission, bei denen unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen.
Von Corinna Visser
Franziska Weindauer, Geschäftsführerin des TÜV AI.Lab, über die Vorteile einer horizontalen Regulierung Künstlicher Intelligenz, die Güte der Sicherheitskriterien im AI Act und die Möglichkeit, KI tatsächlich sicher zu machen.
Von Corinna Visser
Die Abgeordneten von LIBE und IMCO wollen dem AI Act mehr Zeit geben und schlagen deutlich längere Übergangsfristen für zentrale KI‑Vorgaben vor. Damit reagieren sie auf Verzögerungen bei technischen Standards und wollen Unternehmen Planungssicherheit verschaffen.
Von Corinna Visser
Die Schattenberichterstatter haben dem Kompromissvorschlag der Rapporteure zugestimmt. Er wird in der kommenden Woche den Auschüssen zur Abstimmung vorgelegt. Das Plenum soll bereits am 26. März entscheiden.
Von Corinna Visser
Der Bericht zur Anpassung des Urheberrechts an die Entwicklung generativer KI will den Schutz geistiger Eigentumsrechte mit Innovation in Einklang bringen. Die Kommission muss die bestehende Richtlinie im Sommer prüfen.
Von Corinna Visser
Die Schattenberichterstatter des KI-Omnibus im EU-Parlament streben eine Verzögerung bei der Umsetzung der KI-Regeln an. Unternehmen könnten somit mehr Zeit erhalten, bevor die Vorschriften des AI Act greifen.
Von Corinna Visser
Die Änderungsanträge zum KI‑Omnibus reißen alte Brüche wieder auf. Die Abgeordneten sind uneins, wie weit der Hochrisiko‑Bereich gefasst wird, wie Industrie‑KI behandelt wird, wann der AI Act greift und wer ihn kontrolliert. Viele Konflikte mit dem Rat zeichnen sich bereits ab.
Von Corinna Visser
Keine neue Superbehörde, kein Goldplating. Digitalminister Karsten Wildberger verteilt die KI-Aufsicht auf bestehende Stellen und setzt auf Koordination statt Zentralisierung. Wissenschaft und Wirtschaft warnen vor Reibungsverlusten.
Von Corinna Visser
Der JURI-Berichterstatter schlägt gezielte Anpassungen am AI Act vor, um zentrale Begriffe zu klären, missbräuchliche KI‑Praktiken zu verhindern und Übergangsfristen praktikabler zu gestalten.
Von Corinna Visser
Estlands Bildungsministerin Kristina Kallas will Künstliche Intelligenz im Schulunterricht etablieren. Ihr Ansatz: Eine spezielle, sokratische KI-Version soll Schülern kritisches Denken lehren und sie zum Hinterfragen anregen.
Von Michael Bröcker