Biotechnologie

Die Hightech-Agenda braucht einen katalytischen Moment für biomedizinische Innovation

Bioengineering-Experte Vasilis Ntziachristos und Deep-Tech-Spezialist Francis de Véricourt fordern einen „Whitaker-Moment“ für Deutschlands Biotechnologieinnovation und die Medizin von morgen. Die Investitionen der gleichnamigen Stiftung in den USA sehen sie als Vorbild.

Von Vasilis Ntziachristos und Francis de Véricourt

Vasilis Ntziachristos (li.) ist Direktor bei Helmholtz München, Francis de Véricourt (re.) ist Gründungsdirektor des Institute for Deep Tech Innovation der ESMT Berlin.

Biotechnologie

Wie Regulierung den Erfolg der deutschen Stammzellforschung ausbremst

Der neue Erfahrungsbericht zur Stammzellforschung bescheinigt Deutschland exzellente Grundlagen – und dokumentiert zugleich einen Reformstau mit Folgen für klinische Studien und internationale Kooperationen. Dorothee Bär steht vor der Frage, ob sie den Reformstau auflöst – oder verwaltet.

Von Rainer Kurlemann

Stammzellforschung im Labor

Künstliche Intelligenz

KI: Warum Europa neuerdings Ansätze jenseits der großen Sprachmodelle verfolgt

Während die USA wie hypnotisiert von LLMs sind, verfolgen europäische KI-Experten und Forschungsförderer alternative Modelle. Eines der Vorhaben hat die deutsche Sprind initiiert.

Von David Matthews und Martin Greenacre

Symboldbild Ki und Europa

Zeitenwende

Zeitenwende in der Förderung: Warum es neue rechtliche Freiräume braucht

Die Zeitenwende eröffnet eine Chance: Um den sich wandelnden sicherheitsspezifischen und militärischen Anforderungen an Technologien gerecht zu werden, muss das „Tal des Todes“ vermieden werden. Das kann auch der zivilen Forschungsförderung helfen.

Von Marc Bovenschulte

Marc Bovenschulte, VDI/VDE Innovation + Technik GmbH

Verkehrspolitik

Verkehrsforscher: „Die Hälfte der Menschen bevorzugt das Rad“

Auf EU-Ebene wird über Klimaziele im Verkehr und vermeintliche technologische Bevormundung debattiert. Verkehrsforscher Johannes Weyer sagt im Table.Briefings-Interview, gute Politik sollte nicht versuchen, die Einstellungen der Menschen zu beeinflussen.

Von Alexandra Endres

Ein Mann mit Brille steht mit verschränkten Armen vor einer Wand und lächelt in die Kamera.

Hochschulen

Hochschulen: Wo Studierende statistisch betrachtet am besten betreut werden

Im Jahr 2024 gab es gegenüber dem Vorjahr ein paar Dutzend mehr Professorinnen und Professoren. In Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen ist das Betreuungsverhältnis besonders gut. Das sind die Schlusslichter.

Von Anne Brüning

Dozent spricht in der Vorlesung Mathematik für die Erstsemester des Bachelors Wirtschaftswissenschaften im Audimax in der Universität Hannover.

Wissenschaft

Neujahrswünsche – für das wissenschaftspolitische 2026

Sorgen prägen den Jahresbeginn 2026 – doch es gibt gestaltbare Spielräume. BBAW-Präsident Christoph Markschies wirbt für einen nüchternen Optimismus: mit Blick auf Reformen, die Hightech-Agenda und internationale Talente, vor allem aber für mehr Kooperation im Wissenschaftssystem.

Von Christoph Markschies

Christoph Markschies

1000 Köpfe-Programm

1.000 Köpfe-Plus-Programm: Dorothee Bär verkündet „zweite Zündstufe“

BMFTR, DFG, Humboldt-Stiftung und DAAD haben bei einer Pressekonferenz über die Fortschritte bei der Rekrutierung internationaler Spitzenforscher berichtet und Neuigkeiten verkündet: Ein neues Förderformat – und die Gesamtsumme wird deutlich erhöht.

Von Anne Brüning

Dorothee Bär (re.) bei der Pressekonferenz mit Robert Schlögl, Katja Becker und Joybrato Mukherjee.

Forschungssicherheit

Nationale Plattform für Forschungssicherheit: Was die Eckpunkte über konkrete Aufgaben und Nutzungsmöglichkeiten verraten

Bund, Länder und Wissenschaftsorganisationen verständigen sich auf eine Nationale Plattform für Forschungssicherheit. Ab 2026 soll sie Risiken erfassen und dazu beraten – ohne Entscheidungsbefugnis. Eine Servicestelle soll eher Organisationen als einzelne Forschende beraten.

Von Tim Gabel

Dorothee Bär

USA

Wissenschaft unter Trump: Knapp ein Jahr Kampf ums Überleben

Wie steht es in den USA um Universitäten und Wissenschaft? Unser Kolumnist Thomas Zimmer zieht eine Zwischenbilanz. Dabei wird deutlich: Deren Ergebnis hängt stark davon ab, aus welcher Perspektive man auf die Situation schaut. Und: Entwarnung gibt es nicht.

Von Thomas Zimmer

Thomas Zimmer
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