Weltraum: Der Mond wird zur neuen Frontlinie der Sicherheitspolitik
Die Space Night des BDI auf der Münchner Sicherheitskonferenz zeigt: Die Mondfrage ist ein Lackmustest für deutsche Technologieführerschaft.
Von Torsten Kriening
Die Space Night des BDI auf der Münchner Sicherheitskonferenz zeigt: Die Mondfrage ist ein Lackmustest für deutsche Technologieführerschaft.
Von Torsten Kriening
Die europäische Schwerlastrakete soll am Donnerstag 32 Satelliten für Amazons Leo-Konstellation ins All bringen. Für Freitag ist der Start von Sophie Adenot vorgesehen, sie soll neun Monate auf der ISS bleiben.
Von Ralf Nestler
Wenn die Münchner Sicherheitskonferenz am Freitag startet, steht nicht nur die geopolitische Lage im Fokus, sondern auch der Weltraum: Europas Suche nach Resilienz führt zunehmend in den Orbit. Zwei Side Events zeigen, wie sehr Technologie- und Raumfahrtthemen an Gewicht gewinnen.
Von Nicola Kuhrt
Das Unternehmen setzt auf Unterstützung durch die Esa – und hat den Standort Bayern bewusst gewählt. Ministerpräsident Söder kündigt erhebliche Investitionen an.
Von Ralf Nestler
Vom Human Exploration Control Center will Deutschland künftig Mond- und Marsmissionen steuern. Ab 2028 wird gebaut, 2030 soll das Zentrum live gehen. Bayern gibt 58 Millionen Euro – ein Schritt Richtung Lunar Gateway.
Von Ralf Nestler
Auf der EU Space Conference in Brüssel forderte Esa-Generaldirektor am Dienstag entschlossenes Handeln: Der Kontinent hole seinen Rückstand in der Raumfahrt auf, aber intellektuelle Exzellenz müsse entschlossen in industriellen Maßstab überführt werden. Was Dorothee Bär dazu meinte.
Von Nicola Kuhrt und Ralf Nestler
Mehrere Firmen wollen mit eigenen Raketen zusätzliche Startmöglichkeiten für Europa anbieten. Zunächst müssen sie zeigen, dass die Vehikel funktionieren – 2026 wird dabei zu einem entscheidenden Jahr. Ein Überblick.
Von Ralf Nestler
Die Fraktion will einen nachhaltigen und sicheren Weltraum. Die EU soll zu einem geopolitischen Akteur im Weltraumsektor werden – skizziert der Verhandler der Grünen für den EU Space Act, Sergey Lagodinsky.
Von Ralf Nestler
Lange stand in Europa – und besonders in Deutschland – in der Raumfahrt das Wissenschaftsinteresse im Vordergrund, sagt Heinrich Kreft, Präsident des Diplomatic Council. Doch Satelliten sind angreifbar, Regeln unvollständig und die geopolitische Konkurrenz groß. Warum Europa Raumfahrt neu denken muss.
Von Nicola Kuhrt und Ralf Nestler
Geopolitische Spannungen, technologische Rivalität und Klimafragen prägen das Weltwirtschaftsforum in Davos. Die Raumfahrtbranche ist sichtbar präsent – als strategischer Faktor für Sicherheit, Wirtschaft und Europas Rolle zwischen den USA und China.
Von Nicola Kuhrt