Was Wirtschafts- und Sozialverbände von der Rentenkommission erwarten
Mehrere Institutionen wurden eingeladen, eine Stellungnahme abzugeben. Eine Auswahl der Vorschläge
Von Okan Bellikli
Mehrere Institutionen wurden eingeladen, eine Stellungnahme abzugeben. Eine Auswahl der Vorschläge
Von Okan Bellikli
Bis die Kommission Ende Juni ihren Bericht präsentiert, stehen viele Themen auf der Agenda. Eine Übersicht.
Von Okan Bellikli
Während ihre Zahl im Bund sinkt, steigt sie in den Ländern: Die hohen Bezüge der Beamten werden dabei zur zusätzlichen Belastung bei einer ohnehin schon angespannten Finanzlage – aber nicht für alle.
Von Okan Bellikli
Immer mehr Lehrkräfte steigen vor dem Erreichen des Ruhestandsalters aus dem Beruf aus. Besonders hoch ist ihr Anteil in den ostdeutschen Ländern, die künftig auch von steigenden Zahlen altersbedingter Abgänge betroffen sein werden. Zu diesen Befunden kommt eine neue Studie des FiBS.
Von Malte Neumann
Die acht Köpfe aus der Wissenschaft haben sich in der Vergangenheit mehr oder weniger deutlich positioniert. Eine Übersicht.
Von Okan Bellikli
Es klinge wie ein Naturgesetz, wenn vom demografischen Wandel geredet wird, schreibt der Autor – und unterzieht die gängigen Argumente einem Faktencheck.
Von Andreas Hoffmann
Frauen bekommen im Schnitt 13.449 Euro weniger Rente pro Jahr, schreibt die Soziologin. Es brauche daher gezielte arbeitsmarkt- und familienpolitische Maßnahmen, da die Ungleichheit weit vor dem Renteneintritt entstehe.
Von Carla Rowold
Viele Geringverdiener haben keinerlei zusätzliche Altersversorgung, schreibt der Bundeswahlbeauftragte für die Sozialversicherungswahlen und frühere Sozialpolitiker der Union. Er plädiert daher für eine Zusatzrente für alle.
Von Peter Weiß
Fünf der acht wissenschaftlichen Mitglieder sagen, worauf es aus ihrer Sicht ankommt. Die Kommission soll bis Juni 2026 Vorschläge vorlegen.
Von Okan Bellikli
Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sollten über die Vermögensbildung entscheiden, nicht international agierende Finanzmarkt-Akteure, schreibt der langjährige BMAS-Staatssekretär. Es brauche eine „Vermögenssozialpolitik“.
Von Rolf Schmachtenberg