Ende der vergangenen Woche hat die Mitgliederversammlung der Helmholtz-Gemeinschaft eine neue Geschäftsführerin gewählt: Sabine Helling-Moegen. Mit Table.Briefings hat die Wissenschaftsmanagerin über einen geplanten Strategieprozess und notwendige Reformen gesprochen.
Von Tim Gabel
Wie offen für Kooperation, wie strikt bei roten Linien? Die MPG und die deutsche Wissenschaft ringen um einen Mittelweg im Umgang mit China. Der Politikwissenschaftler Stefan Messingschlager wirbt dafür, dass informierte Souveränität zur Leitformel wird.
Von Stefan Messingschlager
Peking will mehr ausländische Hightech- und Wissenschaftstalente ins Land holen. Das neue K-Visum soll ihnen ein Engagement im Land schmackhaft machen.
Von Marcel Grzanna
Beijing wants to encourage more foreign high-tech and scientific talent to enter the country. The new K visa is intended to spark their interest in the People's Republic
Von Marcel Grzanna
Mecklenburg-Vorpommerns Wissenschaftsministerin Martin hat einen Entwurf für ein neues Landeshochschulgesetz vorgelegt. Sie verspricht weniger Bürokratie, will zusätzliche Studierende gewinnen und den Hochschulbau in der Medizin beschleunigen.
Von Tim Gabel
CDU-Politiker Florian Müller ist neuer forschungspolitischer Sprecher der Unionsfraktion. Im Interview mit Table.Briefings betont er den Dialog mit der Wissenschaft, verteidigt die Nicht-Öffentlichkeit des Ausschusses – und setzt auf die Hightech-Agenda.
Von Nicola Kuhrt
Als Vorsitzender der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) prägte Uwe Cantner die deutsche Innovationspolitik. Im Gespräch mit Table.Briefings zieht er Bilanz und erklärt, warum „German incrementalism“ heute nicht mehr reicht.
Von Nicola Kuhrt
Neun Jahre lang stand Uwe Cantner an der Spitze der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), beriet Kanzler und Minister zur Innovationspolitik. Im Interview erklärt er, weshalb F&I-Politik Chefsache werden muss – und wieso er die EFI auf dem Höhepunkt verlässt.
Von Nicola Kuhrt
EU-Forschungsraum im Wandel: Forschende und Organisationen sind aufgerufen, bis 10. September ihre Perspektiven und Forderungen für das neue Europäische Forschungsraum-Gesetz einzubringen.
Von Tim Gabel