Table.Briefings

Analyse

Außenministerin Annalena Baerbock und ihr bald wichtigster Mann in Moskau: Alexander Graf Lambsdorff.

Lambsdorff: „Wichtig, bestimmte Foren zu erhalten“

Den designierten deutschen Botschafter in Moskau, Alexander Graf Lambsdorff, erwartet ein schwieriger Job. Obwohl Russland mehrfach Botschaftsmitarbeiter auswies, sieht er seine Berufung als positives Zeichen, sagt er im Gespräch mit Viktor Funk.

Von Viktor Funk

Viktor Funk, Henrike Schirmacher

Russland will von der Ernährungskrise profitieren

Seit dem Ende des Getreideabkommens steht die ukrainische Getreidewirtschaft massiv unter Druck. Bei großen Weizenimporteuren im Nahen Osten und in Teilen Afrikas könnte Putin sich jetzt als Gönner präsentieren. Ob seine Rechnung aufgeht, ist bislang offen.

Von Viktor Funk

Wasserstoffstrategie: Kompromisse für den Markthochlauf

Am Mittwoch wird die Nationale Wasserstoffstrategie vorgestellt. Table.Media liegt das Papier bereits vor. Der Ruf des BMBF nach Technologieoffenheit wurde teilweise erhört. Ziel der geplanten F E-Aktivitäten ist, heimische Elektrolysekapazitäten auszubauen und Deutschland zum Leitanbieter von Innovationen zu machen.

Von Tim Gabel

Merle-Heusmann-Timo-Landenberger

Renaturierung: Die entscheidende Rolle der Moore

Das EU-Parlament hat einen Artikel zur Wiedervernässung trockengelegter Moore kurz vor der Abstimmung aus dem Renaturierungsgesetz gestrichen. Dabei können Vorgaben hierzu entscheidend sein, um die CO₂-Minderungsziele zu erreichen. In Deutschland ist die Wiederherstellung von Mooren umstritten.

Von Merle Heusmann

30 Prozent Bio: „Ich bin skeptisch"

Agrifood.Table hat mehr als 100 entscheidende Köpfe aus Unternehmen, Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Thinktanks, NGOs und Verbänden im Landwirtschafts- und Ernährungssektor um ihre Prognose für die deutsche und europäische Agrar- und Ernährungspolitik gebeten. Heute antwortet der Präsident des Lebensmittelverbands Deutschland, René Püchner.

Von Redaktion Table

Viktor Funk, Henrike Schirmacher

Russland will von der Ernährungskrise profitieren

Seit dem Ende des Getreideabkommens steht die ukrainische Getreidewirtschaft massiv unter Druck. Bei großen Weizenimporteuren im Nahen Osten und in Teilen Afrikas könnte Putin sich jetzt als Gönner präsentieren. Ob seine Rechnung aufgeht, ist bislang offen.

Von Henrike Schirmacher

Getreidekrise zeigt erste Folgen für Afrika

Die Kündigung des Getreideabkommens durch Russland löst in Afrika Angst vor steigenden Preisen aus. Südafrikas Präsident Ramaphosa schaltet sich in die Suche nach einer Lösung ein. Die Krise trifft Afrika an einer anderen, empfindlichen Stelle.

Von Andreas Sieren