Mit dem Klimaschutzprogramm legt die Regierung zum ersten Mal die Sektorziele von 2031 bis 2040 fest. Diese gesetzlichen Vorgaben für Emissionsobergrenzen erfordern bis 2040 drastische Maßnahmen – in einer Zeit, in der über deren Abschwächung debattiert wird.
Von Bernhard Pötter
With its new Climate Action Program, the German government is, for the first time, setting sector-specific targets for the period from 2031 to 2040. These emission ceilings would require significantly steeper reductions by 2040 than currently projected – at a time when climate ambition is under political pressure.
Von Bernhard Pötter
Mit dem Klimaschutzprogramm legt die Regierung zum ersten Mal die Sektorziele von 2031 bis 2040 fest. Diese gesetzlichen Vorgaben für Emissionsobergrenzen erfordern bis 2040 von der Politik drastische Maßnahmen – in einer Zeit, in der über deren Abschwächung debattiert wird.
Von Bernhard Pötter
Der Entwurf des neuen Klimaschutzprogramms der Bundesregierung listet viele Maßnahmen auf, zeigt aber keinen Weg, die Klimaziele zu erreichen. Entscheidende Probleme beim GEG und eine mögliche Finanzierung sind nämlich ausgeklammert.
Von Bernhard Pötter
The draft of the German government’s new Climate Action Program contains a long list of measures but offers no credible path to meeting legally binding climate targets. Key issues – notably the future of the Building Energy Act (GEG) and financing – remain unresolved.
Von Bernhard Pötter
Der Entwurf des neuen Klimaschutzprogramms der Bundesregierung listet viele Maßnahmen auf, zeigt aber keinen Weg, die Klimaziele auch zu erreichen. Denn die entscheidenden Probleme beim GEG und eine mögliche Finanzierung sind bislang ausgeklammert.
Von Bernhard Pötter
Global plans to expand production of sulfur hexafluoride (SF₆), the most potent greenhouse gas in use, risk putting international climate targets out of reach. Alongside a partial EU ban, Germany is now, for the first time, debating transparency requirements and binding limits for SF₆.
Von Bernhard Pötter