China weist Vorwürfe zurück, die Grönland-Krise zu seinen eigenen Gunsten ausnutzen zu wollen. Gleichzeitig fordern staatliche Medien Europa auf, seine Sicherheitsbeziehungen mit den USA neu zu überdenken.
Von Fabian Peltsch
Lange stand in Europa – und besonders in Deutschland – in der Raumfahrt das Wissenschaftsinteresse im Vordergrund, sagt Heinrich Kreft, Präsident des Diplomatic Council. Doch Satelliten sind angreifbar, Regeln unvollständig und die geopolitische Konkurrenz groß. Warum Europa Raumfahrt neu denken muss.
Von Nicola Kuhrt und Ralf Nestler
Der 43-jährige Ungar will die Forschung zur demokratischen Resilienz stärken.
Von Viktor Funk
Der Weltraum wird zur strategischen Arena: Satelliten sind verwundbar, Recht setzt kaum Grenzen, die Großmächte rüsten auf. Heinrich Kreft, Präsident des Diplomatic Council, liefert mit seinem neuen Buch die unbequeme Diagnose: Europas Forschungsagenda lässt sich nicht mehr von Macht- und Sicherheitsfragen trennen.
Von Ralf Nestler und Nicola Kuhrt
Die geplanten US-Zölle gegen europäische Verbündete spielten vor allem China und Russland in die Hände, kritisierte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. DIW-Präsident Marcel Fratzscher fordert Hinwendung zu China.
Von Angela Köckritz
In zahlreichen Ländern wächst einer ECFR-Umfrage zufolge die Wahrnehmung Chinas als prägende Kraft der Weltpolitik. Bemerkenswert ist zudem die erwartete Ausweitung von Chinas technologischer Stärke.
Von Leonardo Pape
Trump erhöht den Druck auf Grönland, nicht wegen akuter Bedrohungen, sondern im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung der US-Sicherheitspolitik.
Von Lisa-Martina Klein und Nana Brink
Von János Allenbach-Ammann