Berlin.Table

Analyse

LNG-Einspeisung an Terminals unserer Nachbarländer

LNG-Planung mit fehlerhaften Zahlen

Bei der Planung der deutschen Flüssiggas-Terminals arbeitet das Bundeswirtschaftsministerium an einer entscheidenden Stelle mit einer falschen Zahl. Dies führt dazu, dass der Bedarf an neuer Infrastruktur deutlich überschätzt wird.

Von Malte Kreutzfeldt

63. Bundestagssitzung und Debatte in Berlin Aktuell,20.10.2022 Berlin, Finanzminister Christian Lindner (FDP) im Portra

Der große Spagat

Zwei Wählerschaften, die kaum zusammenpassen, und dazu eine Verletzung, die schwer verheilt – warum eine zukunftsweisende Strategie für die Liberalen so kompliziert ist.

Von Stefan Braun

Haushaltswoche im Bundestag in Berlin Annalena Baerbock (Bundesministerin des Auswärtigen, Bündnis 90/Die Grünen) währe

„Die Welt ist kein Wunschkonzert“

Außenministerin Annalena Baerbock spricht im Berlin.Table-Interview über die Kälte Wladimir Putins, die Grenzen der Diplomatie mit dem Iran, heikle Abwägungen im Verhältnis zu China und unbequeme Entscheidungen beim Waffengeschäft mit Saudi-Arabien.

Von Stefan Braun

Geplante Flüssiggas-Terminals in Deutschland

Wirtschaftsministerium rechnet mit Überkapazitäten bei LNG-Terminals

In einem internen Bericht räumt jetzt auch das Wirtschaftsministerium ein, dass die in Deutschland geplanten LNG-Terminals zu Überkapazitäten führen werden. Der Haushaltsausschuss hat darum bereits die Gelder für eins der Terminals gesperrt, und das Ministerium glaubt nicht mehr an das geplante Terminal in Hamburg.

Von Malte Kreutzfeldt

Klimakleber 2

Klimaprotest: Harte Strafen unwahrscheinlich

Ein Blick auf die jüngsten Urteile gegen Klimaaktivisten zeigt, dass ihr Streiten für einen entschiedeneren Klimaschutz von immer mehr Gerichten nicht als Nötigung, sondern immer häufiger als legitimer Akt gewertet wird. Muss die Politik also langsam andere als juristische Antworten auf den Protest finden?

Von Redaktion Table

Berlin stellt Lehrerfortbildung auf den Kopf

Die Hauptstadt will aus dem gemeinsamen Landesinstitut mit Brandenburg aussteigen und die Maßnahmen zur Lehrerfortbildung neu zusammenpuzzeln. Die Idee hat Potenzial, kommt aber womöglich zu spät für die große Herausforderung der Zukunft: die Digitalisierung.

Von

Berlin: Pekings Sanktionen sind "unangemessene Eskalation"

Einige EU-Länder reagieren auf Pekings Sanktionen mit der Einbestellung der Botschafter - auch in Berlin gab es ein Gespräch mit Wu Ken. Im Europäischen Parlament formiert sich indes weiter Widerstand gegen das Investitionsabkommen CAI: Zuerst müssten die Strafmaßnahmen gegen EU-Parlamentarier zurückgenommen werden, ehe über das Abkommen gesprochen werden könne, betonen Grüne und Sozialdemokraten. Die große EVP-Fraktion und die EU-Kommission halten aber weiter an CAI und dessen Ziel fest.

Von Amelie Richter