Merz in China: Warum der Kanzler nicht mehr vom systemischen Rivalen spricht
Beim Antrittsbesuch in Peking setzt Friedrich Merz demonstrativ auf Dialog statt Rivalitätsrhetorik gegenüber China. Wirtschaftliche Interessen und Beziehungspflege dominieren, sicherheitspolitische Konfliktthemen bleiben öffentlich ausgeklammert.
Von Helene Bubrowski