Konsumflaute: Chinesen kaufen weniger Baijiu
Chinas Konsumflaute hat nun auch ein Produkt ergriffen, das lange als essenziell für das Geschäftsleben in China galt: Baijiu.
Von Angela Köckritz
Chinas Konsumflaute hat nun auch ein Produkt ergriffen, das lange als essenziell für das Geschäftsleben in China galt: Baijiu.
Von Angela Köckritz
Die Marke des ehemaligen deutschen Erfolgskonzerns Grundig wird künftig von einer Elektronikfirma aus Sichuan mitgeführt – als Teil einer strategischen Partnerschaft.
Von Manuel Liu
Peking möchte mit dem Plan den Folgen einer rasch alternden Bevölkerung entgegenwirken. So soll das schwache soziale Sicherheitsnetz gestärkt und indirekt der Binnenkonsum angekurbelt werden.
Von Manuel Liu
Chinesen wollen Volkstänze, Laternenumzüge, Töpfern oder Kampfkunstvorführungen. Die Buchungen steigen rasant. Die Regierung will damit den Binnenkonsum stärken.
Von Angela Köckritz
Chinas E-Commerce-Riese JD.com startet in Deutschland durch. Er verspricht wie in China Lieferungen noch am selben Tag. Branchenkenner erwarten tiefgreifende Veränderungen des deutschen Online-Handels.
Von Manuel Liu und Fabian Peltsch
Die Lust auf Neuwagen ist seit Jahresbeginn in China merklich abgekühlt. Weil die Exporte chinesischer Hersteller zulegen, hält sich das Minus in Grenzen.
Von Marcel Grzanna
Der Gewinn von JD.Com hat sich im vergangenen Jahr halbiert. Um im hart umkämpften Markt für Essenslieferungen zu bestehen, habe das Unternehmen massive Betriebskosten in Kauf nehmen müssen.
Von Fabian Peltsch
Die Spielzeugkette Pop Mart verklagt den 3D-Drucker-Hersteller Bambu Lab wegen Urheberrechtsverletzung. Der Rechtsstreit könnte die rechtlichen Grenzen des 3D-Drucks im Konsumentenmarkt klären.
Von Fabian Peltsch
Um Chinas Binnenkonsum anzukurbeln, braucht es eine stärkere Umverteilung, so Klaus Mühlhahn von der Freien Universität Berlin. Doch Xi Jinping wittere hinter Transferleistungen eine Wohlfahrtsmentalität.
Von Leonardo Pape
Adidas schafft es als eine der wenigen deutschen Marken in China, ein Wachstumsplus zu verbuchen. Was sich geändert hat, erklärt Chef Bjørn Gulden, der auch bei der Kanzlerreise von Friedrich Merz dabei war.
Von Helene Bubrowski