Konjunktur: Iran-Krieg setzt Chinas Wirtschaft zu
Die chinesische Wirtschaft ist nicht immun gegen den Rohstoff-Engpass. Der Automarkt bricht ein, Spielzeugfabriken schließen. Das Politbüro ruft zu „größeren Anstrengungen“ auf.
Von Marcel Grzanna
Die chinesische Wirtschaft ist nicht immun gegen den Rohstoff-Engpass. Der Automarkt bricht ein, Spielzeugfabriken schließen. Das Politbüro ruft zu „größeren Anstrengungen“ auf.
Von Marcel Grzanna
Chinesische Industrieunternehmen verzeichnen stramme Gewinne im ersten Quartal. Doch auch weil die Nachfrage fragil bleibt, zeigen sich wachsende Divergenzen.
Von Marcel Grzanna
Von Januar bis April stiegen Chinas Staatsausgaben um 2,6 Prozent auf 7,47 Billionen Yuan und erreichten damit den höchsten Stand seit fünf Jahren.
Von Ning Wang
Die Jugendarbeitslosigkeit in China ist im März nach sechsmonatigem Rückgang wieder gestiegen. Auch bei älteren Altersgruppen nahm die Arbeitslosenquote zu. Der wirtschaftliche und soziale Druck wächst.
Von Ning Wang
Hersteller in Indonesien, Vietnam und anderen asiatischen Volkswirtschaften spüren zunehmend die Auswirkungen steigender Preise und gestörter Lieferketten im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten.
Von Julia Fiedler
Asien hat sich laut dem diesjährigen Boao-Bericht zum neuen globalen Zentrum der KI-Entwicklung entwickelt. Die Region profitiert von ihrer großen digitalen Bevölkerung und politischer Unterstützung, während der KI-Markt rasant wächst.
Von Amelie Richter
Das Jahr des Pferdes wird so aufwendig wie selten zelebriert. Weshalb Peking die Feiertage verlängert und weshalb alle Arten recht sind, um die Energie von Drachen und Pferd (龍馬精神) zu nutzen.
Von Johnny Erling
Dank starker Exporte erreicht China sein Wachstumsziel. Das Modell geht jedoch zunehmend auf Kosten Europas und Deutschlands. Ein Kurswechsel ist mittelfristig nicht in Sicht.
Von Jörn Petring
Vanke kämpft mit hohen Schulden. Anstehenden Fälligkeiten von Anleihen setzen das Unternehmen jetzt enorm unter Druck. Das Schicksal des Konzerns gilt als Fingerzeig für die Entwicklung von Chinas Immobilienkrise.
Von Jörn Petring
Die chinesische Zentralbank plant auch 2026 eine lockere Geldpolitik, um die Konjunktur zu stützen und die Binnennachfrage anzukurbeln. Zugleich soll der Wechselkurs des Yuan stabil gehalten werden.
Von Julia Fiedler