Koalitionsverhandlungen: Wer über Außen-, Sicherheits- und Innenpolitik verhandelt
Die Koalitionsverhandlungen stehen an. Wer verhandelt für die Parteien welches Thema? Ein Überblick.
Von Lisa-Martina Klein
Die Koalitionsverhandlungen stehen an. Wer verhandelt für die Parteien welches Thema? Ein Überblick.
Von Lisa-Martina Klein
An diesem Freitag wollen sich die Verhandler von Union und SPD erstmals zusammensetzen, um die bildungspolitischen Projekte der kommenden vier Jahre abzustecken – wer mit wem worüber redet.
Von
Jochen Ott, SPD-Fraktionschef im Düsseldorfer Landtag, über den Zustand des Landes, eine neue Verantwortungskultur, systemische Reparaturmaßnahmen und die Notwendigkeit, öffentliche Räume wieder allen zugänglich zu machen
Von Horand Knaup
Bis Ende März soll die neue Bundesregierung stehen. Das haben sich zumindest die möglichen Koalitionspartner vorgenommen. Ein Überblick über die afrikapolitisch relevanten Verhandler.
Von David Renke
Am Donnerstag starten die Koalitionsverhandlungen in den einzelnen Arbeitsgruppen. Bei Klima und Energie sind viele anerkannte Expertinnen und Experten dabei – und nur wenige Energiewendekritiker.
Von Malte Kreutzfeldt
Sieben Europaparlamentarier aus der CDU/CSU-Gruppe und fünf Abgeordnete der Europa-SPD sind in die 16 Arbeitsgruppen zur Aushandlung des Koalitionsvertrages berufen worden. Die Gespräche gehen heute los und sollen am 3. April abgeschlossen sein.
Von Markus Grabitz
Obwohl zentrale Zukunftsthemen fehlen, kristallisieren sich im Sondierungspapier einige Schwerpunkte heraus. Das planen die Wunschkoalitionäre bei CCS, Erneuerbaren oder dem Umgang von Unternehmen mit Menschenrechten.
Von Alex Veit
Nicht nur Union und SPD, auch die EU plant weitere Verschärfungen in der Asylpolitik. In Straßburg will die Europäische Kommission ihre Pläne für mehr Abschiebungen vorstellen.
Von Eric Bonse
Im abschließenden Sondierungspapier haben sich SPD und Union darauf geeinigt, weiterhin auf Fachkräfteeinwanderung zu setzen. Bei der Entwicklungszusammenarbeit bleiben die möglichen Koalitionspartner jedoch noch vage.
Von David Renke
Die überzogenen Schuldenpläne der werdenden schwarz-roten Koalition könnten die Tragfähigkeit der Staatsfinanzen in Europa gefährden. Das gibt Russlands Präsident Putin einen weiteren Trumpf in die Hand, erwartet Veronika Grimm.
Von Experts Table.Briefings