Verteidigung: Wie Europas Sicherheit finanziert werden soll
Eine Woche vor dem Sondergipfel zeichnen sich die Konturen des Maßnahmenpakets ab, das die EU-Staats- und Regierungschefs auf den Weg bringen wollen.
Von Till Hoppe
Eine Woche vor dem Sondergipfel zeichnen sich die Konturen des Maßnahmenpakets ab, das die EU-Staats- und Regierungschefs auf den Weg bringen wollen.
Von Till Hoppe
Friedrich Merz muss schnell beantworten, wie er frisches Geld zur Landes- und Bündnisverteidigung beschaffen will. Experten fordern von Deutschland eine Führungsrolle bei der EU-Verteidigung.
Von Wilhelmine Stenglin
Deutsche Drohnen-Unternehmen werden künftig wohl nicht nur ausländische Truppen und Regierungen versorgen. Sie erwarten größere Nachfrage auch aus der Bundeswehr. Der Krieg in der Ukraine zeigt deutlich, wie schnell die Bedeutung von Drohnen wächst.
Von Nana Brink
Europas Rüstungsindustrie braucht eine offenere Kommunikation von Nato und EU und weniger Steuerung von oben, sagt der Geschäftsführer des schwedischen Kampfjet-, Lenkwaffen- und U-Boot-Fabrikanten Saab, Micael Johansson.
Von Gabriel Bub
Obwohl Polen seit Beginn des Kriegs zu den lautstärksten Unterstützern der Ukraine gehört, lehnt Ministerpräsident Tusk die Entsendung von Bodentruppen ab. Das hat mit dem Wahlkampf in Warschau und der Geschichte Polens zu tun.
Von
Führende FDP-Politiker sprechen sich dafür aus, angesichts der Politik von Donald Trump die Beziehungen zu Großbritannien zu vertiefen. Am Ende der Annäherung könne auch eine Rückkehr des Vereinigten Königreichs in die EU stehen.
Von Till Hoppe
Die Bundesregierung kann beim Aufbau von China-Kompetenz keine konkreten Erfolge benennen. Besonders für das Thema Forschungssicherheit ist das ein fatales Signal. Der Orientierungsbedarf im Wissenschaftsbereich ist riesig.
Von
The German government cannot name any concrete successes in building up expertise in China. This is a fatal signal, especially for the topic of research security. There is a huge need for orientation in the science sector.
Von
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat kurzfristig für heute Amtskollegen aus der EU zu einem zweiten Ukraine-Treffen in Paris eingeladen. Dieses Mal wurden Vertreter von Mitgliedstaaten eingeladen, die beim ersten Treffen am Montag nicht dabei waren. Auch Kanada soll dabei sein.
Von Redaktion Table
Europa muss seine gemeinsame Verteidigungspolitik angesichts der neuen US-Regierung wieder stärken. Spanien aber leistet gemessen am BIP den geringsten Beitrag zur Nato und kann seine Verteidigungsausgaben auch kaum erhöhen. Erst recht nicht auf das von Nato-Generalsekretär Mark Rutte geforderte höhere Ziel.
Von Isabel Cuesta Camacho