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Migrationspolitik

Schwieriges Ringen um frauenspezifische Fluchtgründe

122 Millionen Menschen sind nach Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe weltweit auf der Flucht, die Hälfte davon Frauen und Mädchen. Viele werden aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt. Doch zusätzlich sind Frauen, auch aus afrikanischen Ländern, mit geschlechtsspezifischer Verfolgung konfrontiert. Diese zu beurteilen und anzuerkennen, falle hiesigen Behörden jedoch schwer, kritisieren Aktivistinnen. Monika Hoegen berichtet.

Von Redaktion Table

Konflikt im Sudan: Darum ist eine schnelle Lösung kaum in Sicht

Seit April 2023 bekriegen sich im Sudan die Armee und die RSF-Miliz. Elf Millionen Menschen wurden allein innerhalb des Sudans vertrieben, mehr als eine halbe Million Menschen sind geflüchtet – vor allem in die Nachbarländer Tschad und Ägypten. Ein Ende des Kriegs ist bisher nicht in Sicht. Das liegt an mehreren Faktoren.

Von Lucia Weiß

Ampel-Aus: Was wird aus der Migrationspolitik des Kanzlers?

Bei seinem Statement zum Ampel-Aus hob Bundeskanzler Scholz die Erfolge der Begrenzung irregulärer Migration hervor. Zuletzt hatte Scholz auf Abschreckung gesetzt und in dieser Woche Abschiebungen nach Somalia angekündigt. Das ist vor allem Symbolpolitik.

Von David Renke