Spahn fordert einheitliches Auftreten der Ampel gegenüber Peking
SPD, Grüne und FDP machen unterschiedliche Chinapolitik. Daher sprechen Außenministerium und Kanzleramt nicht mit einer Stimme. Fatal für Deutschland, sagt Ex-Minister Jens Spahn.
Von
SPD, Grüne und FDP machen unterschiedliche Chinapolitik. Daher sprechen Außenministerium und Kanzleramt nicht mit einer Stimme. Fatal für Deutschland, sagt Ex-Minister Jens Spahn.
Von
Während Olaf Scholz mit Chinas Präsident Xi konferierte, reist Jens Spahn durch das Land. Mit erstaunlichen Erkenntnissen und der Erneuerung eines Angebots an die Bundesregierung.
Von Stefan Braun
Die Forschungsministerin mahnt zur Vorsicht bei der Zusammenarbeit mit China. Bei seiner China-Reise plädiert Kanzler Olaf Scholz wenige Tage später für einen stärkeren Wissenschaftsaustausch. Wissenschaftsvertreter beklagen die widersprüchlichen Signale.
Von Markus Weisskopf
Er ist Urheber der Debatte um eine neue China-Strategie: Als Hauptgeschäftsführer des BDI hatte Markus Kerber schon 2015 vor China-Risiken gewarnt. Damals beschwerten sich die Dax-Konzerne, er sollte nicht „die Stimmung versauen“. Heute sind die Abhängigkeiten offensichtlich.
Von Felix Lee
Mit Blick auf deutsch-chinesische Kooperationen braucht es statt Pauschalisierung mehr dezidierte Kenntnisse und eine zentrale Anlaufstelle.
Von Tim Gabel
Misstrauen bestimmt Japans China-Strategie. Aus Sorge vor Aggressionen aus Peking knüpft das Land seine Sicherheitspolitik noch enger an die USA und sucht auch mit der EU größeren militärischen Austausch.
Von Redaktion Table
Robert Habeck versucht, die US-Regierung vom deutschen Kurswechsel in der China-Politik zu überzeugen. Bei der amtierenden Regierung in Washington mag das funktionieren. Doch was geschieht, wenn Donald Trump die Präsidentschaftswahl im November gewinnt?
Von Helene Bubrowski
Die Friedrich-Ebert-Stiftung wirft der Bundesregierung eine Diskrepanz zwischen „Berliner China-Politik und kommunaler Umsetzung“ vor. Am Beispiel der Konfuzius-Institute fordert die FES mehr konkretes Gestalten und weniger Pauschalkritik.
Von Tim Gabel
Die Friedrich-Ebert-Stiftung wirft der Bundesregierung eine Diskrepanz zwischen „Berliner China-Politik und kommunaler Umsetzung“ vor. Am Beispiel der Konfuzius-Institute empfiehlt die FES mehr konkretes Gestalten und weniger Pauschalkritik.
Von Tim Gabel
Politik und Wissenschaft setzen im Forschungsausschuss parteiübergreifend ein Zeichen: Deutsche Außenpolitik dürfe nicht den Fehler machen, Forschungskooperationen in Krisenzeiten einfach abzubrechen.
Von Amelie Richter