Ex-UNDP-Chef Achim Steiner warnt vor einer Vernachlässigung Afrikas für Europas Sicherheit. Ohne globale Kooperation drohten Eskalationen, so Steiner, da viele afrikanische Länder Herausforderungen alleine nicht bewältigen können.
Von Arne Schütte
Die Chemiebranche wehrt sich gegen eine strenge Regulierung der Ewigkeitschemikalien. Doch Ersatzprodukte seien vorhanden, betonen nun Firmen in einem Brief nach Brüssel. Warum die Substitution von PFAS so umstritten ist.
Von Kai Schöneberg
Lernen Sie die „Top of the Table“ kennen: Die 100 entscheidenden Köpfe der deutschsprachigen Bildungsszene, ausgewählt von der Bildung.Table-Redaktion. Heute stellen wir Ihnen zehn der aus unserer Sicht wichtigsten Personen aus den NGOs vor. Erschienen sind bereits Kurzporträts über entscheidende Menschen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und weiteren Bereichen. In den nächsten Tagen und Wochen kommen weitere Entscheider aus Gesellschaft, Schulleitungen und Lehrkräfte hinzu.
Von Redaktion Table
Die entscheidende Verhandlungsrunde in Brüssel zur Deregulierung neuer genomischer Techniken steht womöglich bevor. Die Bundesregierung hält sich weiter mit einer klaren Position zurück. Die verbleibende Zeit nutzen Befürworter und Gegner einer Liberalisierung in eigener Sache.
Von Julia Dahm
Amnesty International veröffentlichte zwei Berichte über die Einschränkung der Vereinigungsfreiheit bei Lieferanten westlicher Modehersteller. Diese sehen sich zu Unrecht kritisiert, da sie aus eigener Sicht auf Arbeitsrechte achten.
Von Caspar Dohmen
Bei der Esa-Ministerratskonferenz wurde das ERS-Programm für zivil-militärische Erdbeobachtung geöffnet. Die Staaten erhalten nun ein Jahr Zeit, sich für das milliardenschwere Vorhaben zu entscheiden.
Von Ralf Nestler
In einer neuen strategischen Partnerschaft wollen die französischen Rüstungsunternehmen ein Konkurrenzprodukt zur Combat Cloud entwickeln, die die Systeme bei FCAS vernetzen soll.
Von Gabriel Bub
Mehr Schüler als im Vorjahr verlassen die Schule ohne Abschluss. Bildungsministerin Simone Oldenburg zufolge liegt das am Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund. Sie verweist auf Gegenmaßnahmen, die bereits ergriffen wurden. Weitere sollen folgen.
Von Kirstin von Elm