Rohstoffwoche in Brüssel: EU-Mechanismus für gemeinsame Beschaffung gestartet
Um europäischen Unternehmen den Einkauf strategischer Rohstoffe zu erleichtern, schafft die EU einen gemeinsamen Beschaffungsmechanismus.
Von Leonie Düngefeld
Um europäischen Unternehmen den Einkauf strategischer Rohstoffe zu erleichtern, schafft die EU einen gemeinsamen Beschaffungsmechanismus.
Von Leonie Düngefeld
Der WWF antwortet auf den Standpunkt der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) zum EU-Gesetz für entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) aus der vergangenen Woche. Das Argument, es entstehe ein „Bürokratiemonster“, sei abwegig.
Von Johannes Zahnen
Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam vorangehen, um Europas digitale Souveränität voranzutreiben. Dabei sind sie nicht in allen Dingen einer Meinung.
Von Corinna Visser
Der EU-Talent-Pool hat zwei Aufgaben. Zum einen soll er den Fachkräftemangel in der EU lindern. Zum anderen soll er Zuwanderern einen legalen Weg in die EU ebnen. Rat und Parlament haben im Trilog grünes Licht gegeben.
Von Alina Leimbach
Deutschland schlägt vor, das EU-Gesetz für entwaldungsfreie Lieferketten um ein weiteres Jahr zu verschieben. Zudem soll die Kommission aufgefordert werden, im April einen Vorschlag für die Überarbeitung des Gesetzes vorzulegen.
Von Markus Grabitz
Für Industriebetriebe, Rechenzentren und Großbatterien werden in der EU die Möglichkeiten zum Anschluss ans Stromnetz knapp. Die Kommission macht laut einem Leak Vorschläge, wie sich das Problem beheben ließe - mit spürbaren Folgen auch für Unternehmen.
Von Manuel Berkel
Verteidigungskommissar Andrius Kubilius präsentiert heute sein Paket für einen militärischen Schengen-Raum. Der Vorschlag sieht vereinfachte Genehmigungsverfahren, Digitalisierung und einen Mechanismus für schnelle Truppenverlegungen in Krisenzeiten vor.
Von Stephan Israel
In einer bis zuletzt herausgezögerten Abstimmung stimmte eine Mehrheit der Mitgliedstaaten neuen Handelsschutzmaßnahmen für die Ferrolegierungsindustrie zu. Der Industrieverband Euroalliages zeigt sich erleichtert.
Von János Allenbach-Ammann
Mit 1,2 Prozent steigt das BIP 2026 in Deutschland etwas weniger im EU-Vergleich. Zugleich prognostiziert die Kommission, dass Deutschland in diesem Jahr und den nächsten beiden Jahren die vertragliche EU-Defizitgrenze von drei Prozent überschreiten wird.
Von Marion Bergermann
Die Kommissionschefin präsentiert drei Optionen, wie der Finanzbedarf der Ukraine gedeckt werden könnte. Neben bilateralen Zuschüssen wären dies gemeinsame Schulden. Bei der bevorzugten Option der Reparationsdarlehen auf der Basis der russischen Staatsbankgelder kommt die Kommission Belgien entgegen.
Von Stephan Israel