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Analyse

230418 -- SHANGHAI, April 18, 2023 -- A BYD Seagull is displayed at the 20th Shanghai International Automobile Industry Exhibition in Shanghai, east China, April 18, 2023. The 20th Shanghai International Automobile Industry Exhibition kicked off Tuesday at the National Exhibition and Convention Center Shanghai. The exhibition, also known as Auto Shanghai 2023, is the first A-class international auto show held in China since the country adjusted its COVID-19 response. With 13 indoor exhibition halls, it boasts an exhibition area of more than 360,000 square meters. According to the organizer, about 1,000 enterprises from 20 countries and regions participated in the auto show, and around 1,500 vehicles were displayed.  CHINA-SHANGH PUBLICATIONxNOTxINxCHN

Dramatische Zeiten für deutsche Autobauer

Für die deutschen Hersteller schlägt auf der Auto Shanghai die Stunde der Wahrheit. Sie sind mit zu wenigen neuen Autos und vielen Sorgen auf der wichtigsten Automesse der Welt vertreten. Die Messe findet nach drei Jahren zum ersten Mal wieder mit internationaler Beteiligung statt.

Von Frank Sieren

Borrell

EU diskutiert über Wege zur gemeinsamen China-Politik

Die EU sucht weiterhin nach dem gemeinsamen Umgang mit der Volksrepublik. Das wurde während einer Generaldebatte zur China-Politik im Europaparlament deutlich. Kritik übten Abgeordnete an der Reise von EU-Kommissionschefin von der Leyen mit Frankreichs Präsidenten Macron. Vor allem Macrons Gebaren kam in Straßburg nicht gut an.

Von Amelie Richter

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Ifo-Chancenmonitor – „Daten sind desaströs“

Mit einer neuen Methodik berechnet das ifo-Institut die Chancenungleichheit in Deutschland. Die Forscher wollen den Chancenmonitor in den kommenden Jahren weiter verfeinern – was für erfolglose Minister zum Problem werden könnte.

Von Moritz Baumann

Verteidigungsminister Pistorius in Mali

Im Sahel: Wo Druck wenig hilft

Die Reise von Verteidigungsminister Boris Pistorius und Entwicklungsministerin Svenja Schulze nach Niger und Mali war eine Lernerfahrung. Während die Franzosen viel Porzellan zerschlagen haben, sind deutsche Soldaten und Hilfeleistungen immer noch gefragt. Allerdings: Auch die Deutschen müssen dazu lernen, sollen ihnen Chinesen und Russen nicht den Rang ablaufen.

Von Horand Knaup

Steffen Freiberg Bildungsminister Brandenburg

Der Neue mit dem alten Problem: Lehrermangel

Der Digitalisierungsprofi Steffen Freiberg wird neuer Minister für Bildung in Brandenburg. Die bisherige Nummer 2 im Schulressort gilt als beinharter und erfolgreicher Verhandler. Wird ihm das in der eigenen SPD-Fraktion helfen?

Von

Strommarkt: Berichterstatter will Kapazitätsmechanismen

Der Berichtsentwurf zum Strommarktdesign soll im EU-Parlament schon am 12. Mai vorliegen. Berichterstatter Nicolás González Casares nennt in einem Interview erstmals seine Vorstellungen für die Reform und wendet sich auch an die Regierung in Berlin.

Von Manuel Berkel

Solar-Debakel als Mahnung für die Wärmepumpen-Branche

Wärmepumpen werden bislang meist in Deutschland produziert — doch Hersteller aus China drängen auf den boomenden EU-Markt. Immer mehr Komponenten kommen aus der Volksrepublik. Das weckt Erinnerungen an den jähen Abstieg der deutschen Fotovoltaik-Industrie vor 15 Jahren.

Von Christiane Kuehl

Kampf gegen Klimawandel treibt die Schulden Afrikas

Auf der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank wurde der Konflikt offenbar: Der Westen will Afrika in den Kampf gegen den Klimawandel einspannen. Doch dies würde die Verschuldung in die Höhe treiben. Wir haben bei der DEG Invest nachgeprüft, ob der Vorwurf stimmt.

Von Christian Hiller von Gaertringen

Druck hilft in der Sahelzone wenig

Die Reise von Verteidigungsminister Boris Pistorius nach Niger und Mali war eine Lernerfahrung. Während die Franzosen viel Porzellan zerschlagen haben, bleiben deutsche Soldaten und Hilfeleistungen gefragt. Allerdings müssen auch die Deutschen dazu lernen. Eine betont werteorientierte Außenpolitik kommt nicht gut an.

Von Horand Knaup

Erdgas soll Erneuerbare Energie voranbringen

Senegal will noch in diesem Jahr mit der Ausbeutung seiner Erdgasvorkommen beginnen. Denn die Nutzung fossiler Brennstoffe soll beim Ausbau Erneuerbarer Energien helfen. Das ist für die Regierung ein schwieriger Spagat.

Von Lucia Weiß