Stahlindustrie: Was die Bundesregierung in Brüssel erreichen will
Die Bundesregierung will die wichtigsten Wünsche der kriselnden Stahlindustrie erfüllen. Nun soll sich die EU-Kommission mit verschiedenen Forderungen befassen.
Von Alex Veit
Die Bundesregierung will die wichtigsten Wünsche der kriselnden Stahlindustrie erfüllen. Nun soll sich die EU-Kommission mit verschiedenen Forderungen befassen.
Von Alex Veit
Die Bundesregierung und die Unionsfraktion verabschiedet sich von einer reinen Ordnungspolitik. Stromsubventionen und Schutzzölle sollen die deutsche Stahlbranche retten. Die Pläne könnten von Subventionsregeln der EU durchkreuzt werden.
Von Alex Veit
Mit dem Auslaufen der kostenlosen CO₂-Zertifikate kommen Milliardenkosten auf die deutsche Industrie zu. Ein Beibehalten der Subventionen würde jedoch ein großes Loch in den EU-Innovationsfonds reißen, der die Dekarbonisierung mitfinanzieren soll.
Von Nico Beckert
Die Bundesregierung und die Unionsfraktion verabschieden sich von einer reinen Ordnungspolitik. Stromsubventionen und Schutzzölle sollen die deutsche Stahlbranche retten.
Von Alex Veit
Mit dem Auslaufen der kostenlosen CO₂-Zertifikate kommen Milliardenkosten auf die deutsche Industrie zu. Ein Beibehalten der Subventionen würde jedoch ein großes Loch in den EU-Innovationsfonds reißen, der die Dekarbonisierung mitfinanzieren soll.
Von Nico Beckert
Die Umwelt- und Energieminister der G7 haben in Toronto Pläne zur besseren Versorgung mit kritischen Rohstoffen beschlossen. In der Energiewirtschaft stehen vor allem Netze und künstliche Intelligenz im Fokus – und ein Werkstoff aus der Stahlindustrie.
Von Manuel Berkel
Im Westen Australiens soll eine große Produktion für grünes Roheisen entstehen. „Progressive Green Solutions“ könnte auch die deutsche Stahlindustrie beliefern.
Von Günter Heismann
Mit dem CCS-Gesetz und den Klimaschutzverträgen will die Bundesregierung die Abscheidung und Speicherung von CO₂ vorantreiben. Klimawissenschaftler mahnen, Investitionen in den Umbau der Produktionsprozesse dürften nicht vernachlässigt werden.
Von Nico Beckert
Die chinesische Handelskammer in der EU moniert die EU-Regeln zur Beschränkung von Stahlimporten. Die EU-Kommission will künftig maximal 18,3 Millionen Tonnen zollfreie Stahlimporte in die Europäische Union erlauben.
Von Leonardo Pape
Importierter Stahl soll ab 2026 mit höheren Zöllen belegt werden. Die zollfreien Importkontingente werden beinahe halbiert. Der Vorschlag der EU-Kommission betrifft auch Länder, mit denen Freihandelsabkommen bestehen.
Von Lukas Bayer und János Allenbach-Ammann