Von Robert Wallenhauer
Am heutigen Freitag aktualisiert die Nichtregierungsorganisation Facing Finance ihre ExitArms-Datenbank: Sie führt Unternehmen auf, die Waffen an Kriegsparteien liefern. Table.Briefings liegen erste Zahlen vor. Besonders oft sind US-Unternehmen vertreten.
Von Gabriel Bub
Dass die USA nun noch keine Tomahawk-Raketen in Deutschland stationieren wollen, führt zu Sorgen in der Bundesregierung. Das Verteidigungsministerium will jetzt sondieren, welche Alternativen der europäische Markt bietet.
Von Gabriel Bub
Der Rüstungsexperte Max Mutschler wirbt für flankierende Maßnahmen, um die hohen Verteidigungsausgaben sinnvoll einzudämmen. Neben Rüstungskontrolle sollte über die Überlassung neuer Waffensysteme an die baltischen Staaten nachgedacht werden.
Von Markus Bickel
Der neue Höchststand für Militärausgaben alarmiert Kirchen und Nichtregierungsorganisationen. Nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri ist vor allem Europa Treiber der weltweiten Aufrüstungsspirale.
Von Markus Bickel
Europa wäre einem langanhaltenden Krieg derzeit nicht gewachsen, weil moderne Kriegsführung auf massenhafter, günstiger Technologie basiert. Ohne schnelle Anpassung von Beschaffung, Industrie und Strategie droht die militärische Überlegenheit gegenüber Gegnern in einem Abnutzungskrieg rasch zu verpuffen.
Von Fabrice Pothier
Rheinmetall und das britische Unternehmen Kraken Technologies fertigen in Hamburg nun Überwasserdrohnen in Serie.
Von Lisa-Martina Klein
Weitere Verzögerungen beim Kampfjetprogramm seien inakzeptabel, schreibt die Grünen-Abgeordnete. Die Lehre aus den Problemen des Großprojekts müssten enge politische Steuerung und verbindliche Regeln bei europäischen Rüstungskooperationen sein.
Von Jeanne Dillschneider
15 Jahre nach Abschluss ihres letzten Abkommens wollen Deutschland und Polen ihre Verteidigungszusammenarbeit auf eine neue Stufe heben. Pläne für eine engere Rüstungskooperation würden den großen polnischen Absatzmarkt für deutsche Konzerne öffnen.
Von Andrzej Rybak