Was die Esa schaffen muss
Die Raumfahrt wächst, ebenso die Anforderungen. Die Esa muss ihre Rolle neu justieren: mehr Kommerzialisierung und Beiträge zur Sicherheit gehören ebenso dazu wie der Aufbau neuer Partnerschaften.
Von Ralf Nestler
Die Raumfahrt wächst, ebenso die Anforderungen. Die Esa muss ihre Rolle neu justieren: mehr Kommerzialisierung und Beiträge zur Sicherheit gehören ebenso dazu wie der Aufbau neuer Partnerschaften.
Von Ralf Nestler
Dorothee Bär holt den erfahrenen Ingenieur, Wissenschaftsmanager, Jetpiloten und Astronauten als Abteilungsleiter für die Raumfahrt. Thomas Reiter nennt es eine „große Freude und große Ehre“. Die Community reagiert positiv.
Von Ralf Nestler
Deutschland hat erstmals eine Weltraumsicherheitsstrategie. Sie sieht eine starke Beteiligung der Forschung vor. Dual Use sei notwendig, um Souveränität zu erreichen, sagt Bundesministerin Dorothee Bär.
Von Ralf Nestler
Chen Dong und seine Crew kehrten nach neun Tagen Verzögerung sicher von der Raumstation Tiangong zurück. Der Kommandant brach dabei ungeplant eine Schallmauer.
Von Jörn Petring
Vor der Esa-Ministerratskonferenz in Bremen fordern Fachleute eine klare Position Deutschlands in der europäischen Raumfahrt. Parallel bereitet die Bundesregierung ihre erste Weltraumsicherheitsstrategie vor – mit engerer Kooperation von Wissenschaft und Industrie.
Von Ralf Nestler
Ein Hub für Satellitendaten in Köln und Industriecluster zeigen Nordrhein-Westfalens Raumfahrtambitionen. Auch Bildung und Forschung in diesem Bereich sollen gestärkt werden – um aus dem Schatten dreier anderer Länder herauszutreten.
Von Ralf Nestler
Auf der Konferenz in Berlin ging es nicht nur um Durchbrüche, sondern auch darum, wie Deutschland wieder nach vorn gebracht werden kann. Wie die Aussichten in den Bereichen Quanten und Space sind und welche Rolle Wissenschaftsdiplomatie spielt.
Von Redaktion Table
Der EU Space Act soll einen einheitlichen Rechtsrahmen für die Raumfahrt in Europa schaffen. Das hat auch Konsequenzen für die ESA, die keine Organisation der EU ist. ESA, DLR und BDLI warnen vor Überlappungen und zu viel Bürokratie.
Von Corinna Visser
Über 12.000 aktive Satelliten umkreisen die Erde. Viele stören Analysen optischer Teleskope ebenso wie die Radioastronomie. Mit dem Aufbau weiterer Konstellationen droht der Forschung erheblicher Schaden.
Von Ralf Nestler
Deutschland hat keinen Startplatz für Orbitalraketen. Das könnte künftig eine schwimmende Plattform leisten. Eine entsprechende Studie wurde erfolgreich abgeschlossen, einen Termin für den Erstflug gibt es noch nicht.
Von Ralf Nestler