Johan Rockström: „Kritische Masse“ treibt den Ausstieg aus Fossilen voran
Der Direktor des PIK sieht in der TAFF-Konferenz einen wichtigen Ausgangspunkt, um den globalen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen voranzutreiben.
Von Alexandra Endres
Der Direktor des PIK sieht in der TAFF-Konferenz einen wichtigen Ausgangspunkt, um den globalen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen voranzutreiben.
Von Alexandra Endres
Im aktualisierten Gedenkstättenkonzept, das Kulturstaatsminister Wolfram Weimer im November im Kabinett vorgestellt hat, steht weiterhin das Unrecht der NS- und DDR-Diktaturen im Mittelpunkt. Dass das Gedenken an die Verbrechen des Kolonialismus kaum berücksichtigt wird, sieht Awet Tesfaiesus, Grünen-Mitglied im Kulturausschuss des Bundestags, als einen Fehler.
Von Awet Tesfaiesus
Organisationen afrikanischer und asiatischer Communitys kritisieren das neue Gedenkstättenkonzept. Sie fordern eine stärkere Berücksichtigung der kolonialen Geschichte und adäquate Fördermittel für entsprechende Erinnerungsorte.
Von David Renke
Vor rund drei Jahren starteten Vertreter der Zivilgesellschaft mit der Arbeit - jetzt haben sie ihr Erinnerungskonzept für Berlin vorgelegt. Das Anliegen ist, die koloniale Verstrickung Berlins nachvollziehbar zu machen. Darüber hinaus soll auch an antikolonialen Widerstand erinnert werden.
Von Lucia Weiß und Arne Schütte
Die Partei Landless People’s Movement fechtet derzeit die Joint Declaration zwischen Deutschland und Namibia rechtlich an. Dabei will sie auch die Bundesregierung vor Gericht zitieren lassen. Das bringt die namibische Regierung unter Druck.
Von Tracy Tafirenyika
Leonard Konrad-Adomako hat das Netzwerk Aidia mitbegründet. Dieses will Schwarzen Unternehmerinnen und Unternehmern mehr wirtschaftliche Teilhabe ermöglichen. Konrad-Adomako ist allerdings nicht der erste in seiner Familie, der sich gesellschaftlich einbringt.
Von David Renke
Die Gesellschaft für bedrohte Völker wirft der Bundesregierung vor, ihrer Verantwortung bei der kolonialen Aufarbeitung nicht nachzukommen. Zuvor hatte die Bundesregierung in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen ihre Pläne für die koloniale Aufarbeitung dargelegt.
Von
Seit Oktober 2021 gehört Awet Tesfaiesus als erste Schwarze Frau dem Deutschen Bundestag an. Dort bemüht sie sich als Abgeordnete der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen um eine stärkere Einbindung der Kolonialgeschichte in die deutsche Erinnerungskultur.
Von Elián Libera