Baden-Württemberg: Wie die neue Koalition die Afrika-Politik aufstellen will
Die neue Koalition in Baden-Württemberg steht. Im Koalitionsvertrag sind neue Ansätze für die Afrika-Politik vermerkt.
Von David Renke
Die neue Koalition in Baden-Württemberg steht. Im Koalitionsvertrag sind neue Ansätze für die Afrika-Politik vermerkt.
Von David Renke
Grüne und CDU präsentieren diesen Mittwoch ihren Koalitionsvertrag für Baden-Württemberg. Eines der größten bildungspolitischen Vorhaben: Das letzte Kindergartenjahr soll verbindlich und kostenfrei werden.
Von Vera Kraft
Das Forschungsministerium peilt den Juni für den Entwurf zur WissZeitVG-Novelle an. Eine Reform bis Mitte 2026 wird damit unwahrscheinlicher. Zugleich soll die Beteiligung von Verbänden stark begrenzt werden.
Von Tim Gabel
Brandenburgs neuer Bildungsminister blickt auf einen holprigen Bildungsweg zurück. Wie er den Turnaround schaffte, welche Vorhaben seines Vorgängers er fortführen und wo er eigene Akzente setzen will.
Von Malte Neumann
Drei deutsche Fusions-Start-ups machen Druck auf die Politik: Vor der Kabinettsbefassung am 1. Oktober fordern Proxima Fusion, Marvel Fusion und Focused Energy drei Milliarden Euro Anschubfinanzierung sowie rechtliche Sicherheit für Fusionsprojekte.
Von Tim Gabel
Die schwarz-rote Koalition will die DFG-Programmpauschale auf 30 Prozent erhöhen. Einen Teil der Kosten sollen die Länder tragen. Doch die scheinen dazu nicht bereit.
Von Markus Weisskopf
Die Debatte um das EU-Klimaziel 2040 bot das Potenzial, die Koalition zu entzweien. Vor allem die SPD war erzürnt. Nun hat der Kanzler persönlich klargemacht, es gilt der Koalitionsvertrag.
Von Lukas Knigge und Horand Knaup
Die Debatte um das EU-Klimaziel 2040 hat das Potenzial, die Koalition zu entzweien. Das Bundeskanzleramt strebt offenbar an, die Entscheidung den Staats- und Regierungschefs im Europäischen Rat zu überlassen.
Von Lukas Knigge und Bernhard Pötter
Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung ist nachträglich an einer entscheidenden Stelle verändert worden. Laut der ersten Version wäre der Verbau chinesischer Komponenten in deutscher kritischer Infrastruktur so gut wie ausgeschlossen gewesen. Der neue Entwurf bietet mehr Spielraum.
Von Angela Köckritz