Die Europäische Umweltbehörde schlägt Alarm: Die Natur sei von Zerstörung, Übernutzung und Verlust der biologischen Vielfalt betroffen. Vereinzelte Fortschritte müssten ausgeweitet werden.
Von Miriam Scheibe
Eine Studie von Gewerkschaften und NGOs vergleicht die aktuelle EU-Sorgfaltspflichtenrichtlinie mit den geplanten Omnibus-Änderungen. Das Ergebnis: Der wirtschaftliche Nutzen des Gesetzes würde in der EU und im Globalen Süden deutlich abgeschwächt.
Von Leonie Düngefeld
Unternehmen wollen praktikable, aber robuste ESG-Regeln. Ihre Erwartungen an den Vereinfachungs-Omnibus kollidieren mit der politischen Debatte. Sie setzen andere Prioritäten als die Streichung von Berichtspflichten.
Von Ferdinand Fröhlich
Kein guter Start für die Vereinfachungsagenda der Kommission. Im Parlament ging die letzte geplante Verhandlungsrunde zum Nachhaltigkeits-Omnibus ergebnislos zu Ende. Es hängt nun an den Fraktionen der informellen Von-der-Leyen-Koalition.
Von Lukas Knigge
In Berlin und Brüssel finden heute Notfalltreffen der Stahlbranche mit politischen Vertretern statt. TKSE-Betriebsrat Tekin Nasikkol hofft, dass die Politik schnelle Schutzmaßnahmen einleitet.
Von Alex Veit
The steel industry is holding emergency meetings with political representatives in Berlin and Brussels today. TKSE Works Council member Tekin Nasikkol hopes that politicians will introduce protective measures quickly.
Von Alex Veit
Die EU will sich durch Rohstoffpartnerschaften unabhängiger von China machen. Diese müssten aber industriepolitisch unterlegt werden – und Unternehmen sollten eigenverantwortlich umsteuern.
Von Inga Carry und Meike Schulze
Namibias größtes Wasserstoff-Projekt verliert einen wichtigen potenziellen Abnehmer in Deutschland.
Von Arne Schütte
Beim natürlichen Klimaschutz soll künftig der Waldumbau im Mittelpunkt stehen. Bei den Mooren werden die Ziele dagegen zurückgefahren. Die Klimaschutzziele für den Landsektor werden damit 2030 und 2040 verfehlt. Ob es mehr Geld gibt, ist unsicher.
Von Kai Schöneberg und Malte Kreutzfeldt