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Merle Heusmann

Merle Heusmann berichtet für den Agrifood.Table seit 2023 über Ernährungspolitik, die Bio-Branche, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Nach der journalistischen Ausbildung beim Weser-Kurier in Bremen führte Merle das Studium der Politikwissenschaft nach Berlin und ins kolumbianische Medellín. Für die Deutsche Welle (DW) arbeitet sie seit vielen Jahren als Nachrichtenredakteurin zum Themenspektrum der internationalen Politik. Im Rahmen des Internationalen Journalistenprogramms (IJP) Lateinamerika recherchierte sie 2025 in Argentinien für den Agrifood.Table.

Grüne Woche 2025: Wo die Bundestagswahl ihre Schatten vorauswirft

Kurz vor der Bundestagswahl kommt die internationale Agrar- und Ernährungsbranche in Berlin zusammen. Auf der Grünen Woche 2025 geht es aber nicht nur um die Trends der Landwirtschaft und des Lebensmittelsektors, sondern auch um politische Weichenstellungen. Wir begleiten die Messe im Agrifood.Table mit einer Sonderberichterstattung.

Von Merle Heusmann

Biogaspaket: BMWK bringt nicht abgestimmten Entwurf ins Verbändeverfahren ein

Nach dem Bruch der Ampel-Regierung hat kaum jemand mehr mit einer Initiative zur Neuregelung der Biogasförderung gerechnet. Doch am Donnerstag startete das Bundeswirtschaftsministerium überraschend ein Verbändeverfahren mit einem Referentenentwurf zu einem Biogaspaket. Mit dem Koalitionspartner SPD ist der Entwurf aus dem BMWK jedoch nicht abgestimmt.

Von Merle Heusmann

Regionalität in Kantinen: Warum die Vergabereform kaum Chancen hat

Mit der Vergabereform will die Bundesregierung Regionalität als Ausschreibungskriterium in der Gemeinschaftsverpflegung verankern. Nachdem das Bundeskabinett den Gesetzentwurf am Mittwoch verabschiedet hat, muss als Nächstes der Bundestag entscheiden. Doch in dessen Reihen zeichnet sich keine Mehrheit für das Paket ab.

Von Merle Heusmann

Ernährungspolitik: „Die Deutschen tun sich leider immer noch sehr schwer“

Im Kampf gegen Fettleibigkeit bei Minderjährigen verbietet die britische Regierung ab Oktober 2025 tagsüber Fernsehwerbung für Lebensmittel mit hohem Fett-, Salz- und Zuckergehalt. Warum Deutschland noch nicht so weit ist und auch sonst ernährungspolitisch weniger reguliert, erklärt der Gesundheitsökonom Tobias Effertz von der Universität Hamburg im Interview.

Von Merle Heusmann