Kenia: Erneut heftige Proteste gegen Ruto
In Kenia herrscht Unmut über den Regierungsstil von Präsident William Ruto. Wie schon vor einem Jahr fordert eine von der Jugend angeführte Protestbewegung seinen Rücktritt.
Von Arne Schütte
In Kenia herrscht Unmut über den Regierungsstil von Präsident William Ruto. Wie schon vor einem Jahr fordert eine von der Jugend angeführte Protestbewegung seinen Rücktritt.
Von Arne Schütte
Chinas lokale Regierungen sind klamm. Und ersinnen neue Gebühren für Parkplätze oder Abwasserentsorgung. Die Bürger wollen sich das nicht gefallen lassen.
Von Marcel Grzanna
Sie waren im Oktober in Berlin an der Besetzung des FU-Präsidiums beteiligt, jetzt droht vier internationalen Aktivisten die Ausweisung. Die zuständige Behörde steht in der Kritik, weil dies ohne vorherige strafrechtliche Verurteilung entschieden wurde.
Von Anne Brüning
Brandenburgs Landesregierung macht sich mit Reformplänen für Schulen nicht nur Freunde. Der Pädagogen-Verband wirft ihr nicht nur inhaltliche Fehler vor, sondern auch fehlende Kommunikation. Unter Elternvertretern fällt die Reaktion gemischt aus.
Von Bettina Gabbe
Um sich auf Abschlussprüfungen vorzubereiten, erwerben Schüler häufig Vorbereitungshefte. Das sei Geldmacherei der Verlage, kritisiert die Initiative „FragDenStaat" und veröffentlicht hunderte Prüfungsaufgaben. Bildung dürfe nicht vom Geldbeutel abhängen.
Von Bettina Gabbe
Das Urteil gegen Greenpeace in den USA steht stellvertretend für einen Trend: Durch sogenannte Slapp-Klagen bringen fossile Unternehmen Menschen und Organisationen zum Schweigen, die sich für den Klimaschutz engagieren. Anti-Slapp-Regeln wie die der EU könnten helfen – sofern sie wirksam umgesetzt werden.
Von Alexandra Endres
Das Urteil gegen Greenpeace in den USA steht stellvertretend für einen Trend: Durch sogenannte Slapp-Klagen bringen fossile Unternehmen Menschen und Organisationen zum Schweigen, die sich für den Klimaschutz engagieren. Anti-Slapp-Regeln wie die der EU könnten helfen – sofern sie wirksam umgesetzt werden.
Von Lukas Bayer
Sechs Jahre nach den Massenprotesten in Hongkong dauert die juristische Aufarbeitung weiter an. Jetzt wurde eine Sozialarbeiterin wegen Aufruhrs in zweiter Instanz schuldig gesprochen.
Von Marcel Grzanna