1,5 Grad: Globales Budget auf 200 Milliarden Tonnen CO₂ geschrumpft
Die Menschheit hat nur noch ein CO₂-Budget von rund 200 Milliarden Tonnen, um die globale Erderwärmung auf 1,5-Grad zu begrenzen. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Bericht.
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Die Menschheit hat nur noch ein CO₂-Budget von rund 200 Milliarden Tonnen, um die globale Erderwärmung auf 1,5-Grad zu begrenzen. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Bericht.
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A new report concludes that humanity only has a carbon budget of around 200 billion tons left to limit global warming to 1.5 degrees.
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The global temperature rise has been higher than ever before in each of the past twelve months. In addition to the continued high carbon emissions, El Niño has also contributed to this.
Von Malte Kreutzfeldt
In jedem der vergangenen zwölf Monate war der globale Temperaturanstieg höher als jemals zuvor. Neben dem weiterhin hohen CO₂-Ausstoß hat dazu auch El Niño beigetragen.
Von Malte Kreutzfeldt
Der Klimawandel hat die Hochwasser in Brasilien doppelt so wahrscheinlich gemacht. Auch El Niño hat die Wahrscheinlichkeit für Starkregen erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt die WWA.
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Starke Regenfälle in Großbritannien sind im Klimawandel bereits um 20 Prozent nasser und zehnmal wahrscheinlicher geworden. Sturmperioden wie im letzten Herbst und Winter könnten hingegen seltener werden, zeigt eine neue Studie der World Weather Attribution.
Von Lukas Bayer
Die neue Waldzustandserhebung 2023 zeigt einen schlechten Zustand des Waldes – nur jeder fünfte Baum ist gesund. Warum der Klimawandel schuld an dieser Situation ist.
Von Fabian Löhe
Steigende Temperaturen haben offenbar größere Auswirkungen auf die Wirtschaft als gedacht. Eine neue Studie hat die Auswirkungen von globalen Temperaturschocks - statt lokalen Temperaturveränderungen - auf die Wirtschaftsentwicklung untersucht.
Von Lukas Knigge
Malaria could be transmitted in fewer African regions than previously assumed. At the same time, more people could contract the disease.
Von Fabian Löhe
In Afrika könnte es künftig weniger Gebiete geben, in denen Malaria übertragen werden kann, als bisher angenommen. Gleichzeitig könnten mehr Menschen erkranken.
Von Fabian Löhe