Innovation: So beeinflusst China Afrikas Startup-Szene
Statt primär Kapital oder staatliche Programme zu exportieren, liefert China zunehmend die Blaupausen für Unternehmertum in Afrikas Startup-Szene.
Von Fabian Peltsch
Statt primär Kapital oder staatliche Programme zu exportieren, liefert China zunehmend die Blaupausen für Unternehmertum in Afrikas Startup-Szene.
Von Fabian Peltsch
Insgesamt 140 Millionen Euro will die EU an direkten Budgethilfen für Äthiopien zur Verfügung stellen. Damit vollzieht Europa einen Politikwechsel, denn bislang waren direkte Hilfen an Äthiopien infolge des Tigray-Kriegs ausgesetzt.
Von David Renke
Statt primär Kapital oder staatliche Programme zu exportieren, liefert China zunehmend die Blaupausen für Unternehmertum in Afrikas Startup-Szene.
Von Fabian Peltsch
Vor der Sudan-Konferenz in Berlin fordert Unicef-Mitglied Niddal Salah-Eldin von der Bundesregierung, Druck auf Unterstützer der Kriegsparteien auszuüben. Waffenlieferungen aus dem Ausland müssten unterbunden werden.
Von Gabriel Bub
Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich auch auf die humanitäre Krise im Sudan aus. Importe von Lebensmitteln und Düngemitteln werden teurer oder bleiben aus. Gleichzeitig halten die Kämpfe an.
Von Arne Schütte
Äthiopien plant drei weitere Wasserkraftwerke am Blauen Nil. Ägypten sieht seine Wasserversorgung in Gefahr.
Von Arne Schütte
Trotz Verlängerung bis Sonntagnacht konnte die WTO-Ministerkonferenz bei entscheidenden Verhandlungsthemen keine Fortschritte erzielen. Aus afrikanischer Sicht bedeuten die Ergebnisse gemischte Konsequenzen.
Von David Renke
Äthiopien verhandelt seit 2003 über den WTO-Beitritt, um seine Wirtschaft zu stärken und ausländische Investoren anzuziehen. Das Land erhofft sich davon mehr Industrialisierung und bessere globale Vernetzung.
Von Arne Schütte
Luftraumsperrungen und steigende Spritpreise infolge des Nahost-Konflikts belasten die Luftfahrtbranche erheblich. Von den geschlossenen Drehkreuzen in der Golfregion könnten konkurrierende Flugrouten profitieren.
Von Arne Schütte
Israels Anerkennung Somalilands ist Teil einer größeren Verschiebung der Machtachsen im strategisch wichtigen Roten Meer. Regionale Akteure ordnen ihre Allianzen neu, während sich Konfliktlinien zwischen Status-Quo-Bewahrern und Revisionisten verfestigen.
Von Arne Schütte