China: Taiwans Repräsentant fordert von Berlin abschreckende Signale
Taiwans Repräsentant in Deutschland, Shieh Jhy-wey wünscht sich deutsche Präsenz in der Region.
Von Julia Fiedler
Taiwans Repräsentant in Deutschland, Shieh Jhy-wey wünscht sich deutsche Präsenz in der Region.
Von Julia Fiedler
Das US-Außenministerium pausiert Visa für Menschen, die mit einem Besuchervisum zur medizinischen Behandlung ins Land geholt werden sollten. Außenminister Rubio wirft Hilfsorganisationen Nähe zur Hamas vor.
Von Marion Bergermann
Das BMI hängt beim Nationalen Fähigkeitsprofil am Zeitplan einer komplexen Risikoanalyse. Die Nato hat damit begonnen, konkrete Fähigkeiten abzufragen.
Von Lisa-Martina Klein
Weil die Bundesregierung noch immer nicht die Ausreise von rund 2.000 in Pakistan wartenden Afghanen organisiert hat, schiebt Islamabad immer mehr Menschen ab – auch, um politischen Druck auszuüben.
Von Gabriel Bub
Die Nasa will bis 2030 einen 100-Kilowatt-Reaktor am Südpol des Mondes installieren. Die frühere kommissarische Nasa-Stabschefin Bhavya Lal erklärt, warum Kernenergie im All entscheidend sein könnte – und welche sicherheits- und geopolitischen Fragen Europa jetzt klären sollte.
Von Nicola Kuhrt
Vier Jahre nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan fordert die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung, dass die Internationale Gemeinschaft Schritte unternimmt, um Geschlechterapartheid im internationalen Recht zu kodifizieren.
Von Gabriel Bub
Insbesondere im maritimen Bereich profitiere Israel sehr stark von den deutschen Rüstungszulieferungen, sagt Max Mutschler vom Bicc. Jüngst wurde bekannt, dass das Bafa die Ausfuhr eines weiteren U-Boots nach Israel genehmigt haben soll.
Von Gabriel Bub
In Alaska wollen Trump und Putin über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs sprechen. Die diskutierten Landtausch-Ideen sind so vage und widersprüchlich, dass nicht einmal klar ist, ob beide Seiten dasselbe meinen.
Von Denis Trubetskoy
Armenien und Aserbaidschan feiern die von den USA vermittelte „Trump Route“ als Erfolg. Der Weg zum Frieden bleibt aber noch lang. Kritik an westlicher Einmischung kommt aus dem Iran und Russland.
Von Lisa-Martina Klein
Der Direktor des Global Public Policy Institute, Thorsten Benner, wirft Kritikern von Friedrich Merz einen „identitätspolitischen Kampf“ vor. Eine ausgewogene Außenpolitik gegenüber Israel müsse heute „nuancierter“ und „differenzierter“ aussehen als zu Zeiten von Angela Merkel.
Von Markus Bickel