Deutsche Rüstungsindustrie erhält Fördergelder der EU
Deutsche Rüstungs- und Chemieunternehmen erhalten mehr als 130 Millionen Euro für Rüstungsprojekte von der EU. Es geht um die Produktion von Munition und Flugkörpern.
Von Redaktion Table
Deutsche Rüstungs- und Chemieunternehmen erhalten mehr als 130 Millionen Euro für Rüstungsprojekte von der EU. Es geht um die Produktion von Munition und Flugkörpern.
Von Redaktion Table
Die EU hat in Grönland ein Büro eröffnet und zwei Abkommen abgeschlossen. Damit will sie die Bildung und den Energiesektor in der arktischen Region fördern.
Von Corinna Visser
Heute beginnen die Verhandlungen zwischen Bern und Brüssel zu einer neuen Grundlage für die bilateralen Beziehungen. In der Schweiz haben jedoch die Gegner eines Deals mit der EU auch beim zweiten Anlauf vorerst die Meinungshoheit.
Von Stephan Israel
Bei der Umsetzung des Digital Markets Act sind schnelle Reaktionen der Kommission wichtig, sagt Andreas Schwab (CDU). Der Berichterstatter des DMA für das Europäische Parlament geht davon aus, dass das Gesetz auch in den USA seine Wirkung entfalten wird.
Von Corinna Visser
Deutschland und mehrere andere Mitgliedstaaten enthielten sich bei dem hochstrittigen Vorhaben. Der belgischen Ratspräsidentschaft gelang es aber, Italien und Frankreich umzustimmen – und damit die nötige Mehrheit im Rat herbeizuführen.
Von Marc Winkelmann
Die Mitgliedstaaten haben die EU-Verpackungsverordnung mit großer Mehrheit angenommen. Auch die Bundesregierung stimmte in letzter Minute noch zu, hinterlegte aber Bedenken.
Von Till Hoppe
Der Fall Malte Gallée beschäftigt weiter die grüne Fraktion im Europaparlament. Es gibt Zweifel an den Regeln, die sich die Grünen 2019 zur Abwehr von Belästigung gegeben haben. Der Schutz der Vertraulichkeit sei so stark gewesen, dass eine Klärung der Vorwürfe nicht möglich gewesen sei.
Von Markus Grabitz
Im Streit um gemeinsame Transparenzstandards für die EU-Institutionen meldet das Europaparlament eine Einigung. Doch die EVP trägt den Kompromiss nicht mit, und der Rat will vorerst draußen bleiben.
Von Eric Bonse
Das kroatische Parlament hat sich aufgelöst und macht so den Weg für Neuwahlen frei. Diese könnten frühestens am 14. April stattfinden.
Von Redaktion Table