Geopolitik: Die neue Weltordnung
Die Welt formiert sich neu in drei rivalisierenden Einflusssphären. USA, Russland und China erweitern ihre Machtbereiche, doch auch diese Großmächte stoßen an klare Grenzen.
Von Nancy Qian
Die Welt formiert sich neu in drei rivalisierenden Einflusssphären. USA, Russland und China erweitern ihre Machtbereiche, doch auch diese Großmächte stoßen an klare Grenzen.
Von Nancy Qian
Chinesische Exilanten und Minderheitenvertreter wenden sich in offenen Briefen an Bundeskanzler Friedrich Merz. Sie fordern vor dessen China-Reise ein „Ende von Einschüchterung und Bedrohung von Menschen in Deutschland“.
Von Marcel Grzanna
Mit seinem einzigartigen Regulierungsansatz und prominenten Teilnehmern positioniert sich der indische Premier als alternativer Wegweiser in der globalen KI-Entwicklung.
Von Leonard Schulz
Bei einem Abendessen mit China-Experten sammelt Friedrich Merz Erkenntnisse für seine anstehende Reise. Ihm gehe es auch darum, eine Verbindung zu Xi aufzubauen, so ein Teilnehmender. Die Priorität beim Besuch liegt auf wirtschaftlichen Themen.
Von Amelie Richter und Angela Köckritz
Die Stadt Peking plant zusätzliche Kaufeinheiten für reine Elektroautos. Das soll den schwächelnden Automarkt ankurbeln.
Von Redaktion Table
Zehntausende Neuwagen gelangen trotz Sanktionen nach Russland, meist aus China. Auch deutsche Hersteller sind von den Graumarktgeschäften betroffen.
Von Redaktion Table
Westliche Strategien unterschätzen Chinas industrielle Stärke. Der wahre Vorteil liegt in der enormen Industriedichte, regionalen Clustern und besonderen Finanzierungsmodellen – nicht in staatlichen Subventionen.
Von Robin Rivaton
Friedrich Merz wird bei seiner ersten China-Reise als Bundeskanzler mit hoher Wahrscheinlichkeit auf höchster Ebene empfangen. Eine vollständige Liste der mitreisenden Delegation finden Sie hier.
Von Redaktion Table
Forscher Rasmus Bertelsen beobachtet wachsendes Misstrauen gegenüber China in der Arktis. Er betont, dass chinesische Forschungsbeteiligung angesichts der Größe des Landes erwartet werden sollte, und warnt vor überzogenen Sicherheitsbedenken.
Von Fabian Peltsch