Lehrkräfte und andere schulische Fachkräfte können künftig eine Beschwerdestelle hinzuziehen, wenn sie sich an ihrem Arbeitsplatz diskriminiert fühlen. Eingerichtet wird die Stelle auch in Reaktion auf zwei Fälle, in denen sich Lehrkräfte queer-feindlich diskriminiert fühlten.
Von Malte Neumann
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat am Dienstag eine Kita, eine Grundschule, eine Berufsschule und eine Hochschule ausgezeichnet. Der Fokus der Auszeichnung lag in diesem Jahr auf Demokratieförderung.
Von Anna Parrisius
Lernen Sie die „Top of the Table“ kennen: die 100 entscheidenden Köpfe der deutschsprachigen Bildungsszene, ausgewählt von der Bildung.Table-Redaktion. Heute stellen wir Ihnen zehn der aus unserer Sicht wichtigsten Personen aus den Stiftungen vor. Erschienen sind bereits Kurzporträts über entscheidende Menschen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Verbänden und Beratungen. In den nächsten Tagen und Wochen kommen weitere Entscheider aus Wissenschaft, Gesellschaft, Thinktanks, und NGOs hinzu. Wir haben zudem zusätzlich eine Sonderkategorie, ohne die es in der Bildung nicht geht: Schulleitungen und Lehrkräfte.
Von Redaktion Table
Der Bedarf an MINT-Fachkräften ist laut einer neuen IW-Studie leicht gesunken. Die Lücke unter den Facharbeitern mit Lehrabschluss ist aber sogar gestiegen. Und langfristig zeichnet sich ein großer Mangel ab. Groß sei das Potenzial internationaler Studierender.
Von Anna Parrisius
Fünf Jahre kam ein von der „Montag Stiftung Denkwerkstatt“ initiierter Bürgerrat regelmäßig zusammen und beriet über Bildungsfragen. Die Bilanz zum Abschluss des Projekts ist geteilt: Auf individueller Ebene schwärmen die Beteiligten von dem Gremium. Der politische Output ist jedoch überschaubar.
Von Malte Neumann
Die Qualität der Bildungsangebote an Kitas wird durch hohe Belastungen der dortigen Fachkräfte bedroht. Die Ständige Wissenschaftliche Kommission der KMK empfiehlt, deren Gesundheit zu fördern und sie im System zu halten. Was das im Einzelnen bedeutet.
Von Bettina Gabbe
Das Berliner Landesprogramm für den Schulbau wird seine Ziele verfehlen und gilt trotzdem als Erfolg. Grund dafür ist das Konstrukt aus einem Gremium aller Beteiligten, Typenbauten und Rahmenverträgen. Andere Großstädte, aber auch der Flächenstaat Thüringen greifen Gelingensbedingungen auf.
Von Malte Neumann