Table.Briefings

Analyse

News Bilder des Tages Annalena Baerbock Buendnis 90/Die Gruenen, Bundesaussenministerin, spricht zu mitreisenden Journalisten und Journalistinnen nach dem erneuten Defekt an der Regierungsmaschine A340 waehrend der Rueckkehr nach Abu Dhabi, 15.08.2023. Durch einen unplanmaessigen Stopp in Abu Dhabi aufgrund eines technischen Problems an den Landeklappen des Flugzeugs verzoegerte sich die Weiterreise bereits um einen Tag. Das Flugzeug sollte Aussenministerin Baerbock zu einer mehrtaegigen Delegationsreise nach Australien, Neuseeland und Fidschi bringen. Abu Dhabi Vereinigte Arabische Emirate *** Annalena Baerbock Buendnis 90 Die Gruenen , German Foreign Minister, speaks to journalists traveling with her after another defect on the government plane A340 during Copyright: xFlorianxGaertnerx

Baerbocks abgebrochene Reise: Ein schwerer Rückschlag für die deutsche Außenpolitik

Die Außenministerin muss ihre Reise in den Indopazifik wegen eines technischen Defekts am Regierungsflieger auf halbem Weg abbrechen. Das ist nicht nur frustrierend für die Mitarbeiter, die die Reise vorbereitet haben, und peinlich für den Ruf Deutschlands. Sondern auch ein Problem für die Klimaaußenpolitik, für die Annalena Baerbock auf der Reise wichtige Signale senden wollte.

Von Bernhard Pötter

Spanien: Puigdemont erhöht Druck auf Sánchez

Am Donnerstag wählt Spaniens Kongress seinen Vorsitz. Erst kurz davor will Carles Puigdemonts Partei entscheiden, ob sie das linke Bündnis von Pedro Sánchez unterstützt. Wenn ja, bekommen die Sozialisten den Vorsitz und womöglich auch die Mehrheit für eine Regierungsbildung. Doch Puigdemont hat Forderungen.

Von Isabel Cuesta Camacho

Leipzig - Notaufnahme der Uniklinik schlägt Alarm 15.12.2022 gegen 17 Uhr Leipzig, Universitätsklinikum Fotograf: LausitzNews.de/Erik-Holm Langhof HINWEIS: Bitte alle Patienten im Rahmen der Persönlichkeitsrechte unkenntlich machen Pressemittleilung des Universitätsklinikum Leipzig: Leipzig. Die Zentrale Notfallaufnahme am Universitätsklinikum Leipzig schlägt Alarm: Seit Tagen steigen die Patientenzahlen rasant. Allein gestern wurden weit über 100 Patienten versorgt, deutlich mehr als die Hälfte wurden durch den Rettungs- und Notarztdienst zugewiesen, 43 suchten die Notaufnahme auf eigene Initiative auf. Vor diesem Hintergrund appelliert Prof. Andr Gries, der Leiter der Zentralen Notaufnahme und Beobachtungsstation Notaufnahme Copyright: xLausitzNews.de/Erik-HolmxLanghofx

Notfallaufnahmen: Tauziehen um einen Entlastungsplan

Notaufnahmen der Krankenhäuser sollen künftig Patienten zum niedergelassenen Arzt schicken, wenn deren Behandlung länger als 24 Stunden aufschiebbar ist. Doch der 2021 noch von Jens Spahn angeschobene Plan wurde jahrelang verzögert – jetzt soll er kommen, wenn auch in verwässerter Form. Es ist ein Lehrstück über die Schwierigkeit, die stationäre und die ambulante Versorgung in Deutschland miteinander zu verzahnen.

Von Annette Bruhns

„Berlins China-Strategie stärkt die EU-Politik“

Gunnar Wiegand sieht in der China-Strategie aus Deutschland eine wichtige Umsetzung der EU-Ansätze zu China. Im zweiten Teil des Gesprächs mit Amelie Richter blickt er auf Desinformation aus China, auf die in den sozialen Medien seiner Meinung nach eine Antwort gegeben werden muss. Er schaut auch auf die Europawahl. Den ersten Teil des Interviews finden Sie hier.

Von Redaktion Table

Putschisten und Ecowas bewegen sich aufeinander zu

Putsch-General Tchiani ist nun bereit, mit den Ecowas-Staaten zu reden. Eine Militärintervention der Ecowas-Staaten in Niger rückt somit weiter in die Ferne. Derweil steigen die Aktienkurse in Nigeria auf Rekordhöhe. Ein Überblick über die wichtigsten Ereignisse.

Von Christian Hiller von Gaertringen

Professor  Dr.-Ing. Holger Hanselka
Präsident des KIT

Professor  Dr.-Ing. Holger Hanselka, Jahrgang 1961, studierte Allgemeinen Maschinenbau an der Technischen Universität Clausthal. 1988 ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und spezialisierte sich dort auf die Themen Leichtbau und Faserverbundstoffe. Nach einer Professur an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg folgte er 2001 dem Ruf nach Darmstadt als Direktor des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit und Leiter des Fachgebiets „Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik“ an der TU Darmstadt. Von 2006 bis 2012 war Hanselka Mitglied des Präsidiums der Fraunhofer Gesellschaft und hatte das Amt des Vizepräsidenten der TU Darmstadt seit 2010 bis zu seinem Wechsel nach Karlsruhe inne. 
Seit 1. Oktober 2013 ist Holger Hanselka Präsident des KIT. Zugleich ist er Chief Information Officer. Hanselkas erste Amtszeit als Präsident endete am 30. September 2019. Durch seine Wiederwahl steht Hanselka bis zum 30. September 2025 an der Spitze des KIT.

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Präsident des KIT

Professor  Dr.-Ing. Holger Hanselka, Jahrgang 1961, studierte Allgemeinen Maschinenbau an der Technischen Universität Clausthal. 1988 ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und spezialisierte sich dort auf die Themen Leichtbau und Faserverbundstoffe. Nach einer Professur an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg folgte er 2001 dem Ruf nach Darmstadt als Direktor des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit und Leiter des Fachgebiets „Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik“ an der TU Darmstadt. Von 2006 bis 2012 war Hanselka Mitglied des Präsidiums der Fraunhofer Gesellschaft und hatte das Amt des Vizepräsidenten der TU Darmstadt seit 2010 bis zu seinem Wechsel nach Karlsruhe inne. 
Seit 1. Oktober 2013 ist Holger Hanselka Präsident des KIT. Zugleich ist er Chief Information Officer. Hanselkas erste Amtszeit als Präsident endete am 30. September 2019. Durch seine Wiederwahl steht Hanselka bis zum 30. September 2025 an der Spitze des KIT.


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Holger Hanselka: Tipps zum Start 

Reformieren, aufladen, wiederbeleben: Vom neuen Fraunhofer-Präsidenten wird frischer Glanz für die Forschungsgesellschaft erwartet. Nur so kann er den Spesenskandal seines Vorgängers vergessen machen.

Von Nicola Kuhrt

Norbert Lins (CDU): „Die EU muss Transportzuschüsse für ukrainische Getreideexporte zahlen“

Mangelhaft – diese Note vergibt Norbert Lins (CDU), Chef des EU-Agrarausschusses, Kommissar Janusz Wojciechowski. Es geht um das Krisenmanagement beim ukrainischen Exportgetreide. Lins fordert Logistikbeihilfen für ukrainische Getreideexporte, die den Landweg durch die EU nehmen. Man dürfe nicht Russland das Geschäft mit den ärmsten Ländern beim Brotweizen überlassen.

Von Markus Grabitz

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Ökologische Landwirtschaft: Wie sinnvoll ist das 25-Prozent-Ziel?

Mit dem Aktionsplan Ökologische Landwirtschaft verfolgt die EU-Kommission das Ziel, den Bio-Anteil an der Lebensmittelproduktion bis 2030 von derzeit unter zehn auf 25 Prozent zu steigern. Das scheint nicht nur äußerst ambitioniert, sondern ist eigentlich auch nicht mehr zu schaffen. Und womöglich auch gar nicht sinnvoll.

Von Lukas Knigge

„Neue Züchtungstechnologien müssen nutzbar gemacht werden“

Agrifood.Table hat mehr als 100 entscheidende Köpfe aus Unternehmen, Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Thinktanks, NGOs und Verbänden im Landwirtschafts- und Ernährungssektor um ihre Prognose für die deutsche und europäische Agrar- und Ernährungspolitik gebeten. Heute antwortet Christine Schneider, Abgeordnete im EU-Parlament für die EVP.

Von Redaktion Table