Wegen anhaltender Treibstoffknappheit werden alle Schulen und Universitäten in Mali bis zum 9. November geschlossen. Die Sicherheitslage bleibt weiterhin unübersichtlich.
Von Elián Libera und Lucia Weiß
Lernen Sie die „Top 100 of the Table 2025“ kennen: die 100 entscheidenden Köpfe der Africa.Table-Szene. Ausgewählt von der Africa.Table-Redaktion in zehn Kategorien, von Politik, Unternehmen, Beratung, Verbänden, Thinktanks bis Stiftungen, Wissenschaft, NGOs und Gesellschaft.
Von Redaktion Table
In der vergangenen Woche war AA-Staatsministerin Serap Güler mehrere Tage im Sudan. Ziel war es, einen Weg für Friedensverhandlungen zu suchen.
Von David Renke
Präsident Alassane Ouattara wurde bei den Wahlen im Amt bestätigt. Für die langfristige Stabilität in der Elfenbeinküste ist allerdings entscheidend, ob der Terrorismus aus der angrenzenden Sahel-Zone in Schach gehalten werden kann. Mit der Anti-Terror-Akademie in Jacqueville hofft das Land für sich selbst und perspektivisch für die ganze Region vorzusorgen.
Von Lucia Weiß
Trotz einiger Rückschläge hat die aufstrebende Wasserstoffindustrie in Namibia weiterhin Potenzial. Emissionsfreie Eisenproduktion und Ammoniak als Schiffstreibstoff gelten weiterhin als wichtige Vorhaben.
Von Arne Schütte
Heute vor 80 Jahren wurden die Vereinten Nationen auf der Konferenz von San Francisco gegründet. Derzeit scheint das UN-Ziel eines Weltfriedens in weiter Ferne. Zuletzt habe die UN zudem als Friedensstifter versagt, meint Max Freundlieb von der Diakonie Katastrophenhilfe. Er hat Reformvorschläge.
Von Max Freundlieb
Madagaskars neue Regierung nimmt Formen an. In dieser Woche hat Interimspräsident Randrianirina einen neuen Premierminister ernannt. An der Art der Ernennung übte die Gen-Z-Protestbewegung jedoch Kritik.
Von David Renke
Anpassungsfinanzierung wirkt, aber sie reicht nicht aus und ist sehr ungleich verteilt: Das zeigt ein neuer Index von „Brot für die Welt“. Die NGO schlägt vor, dass Deutschland 2026 einen Gipfel zur Anpassungsfinanzierung ausrichtet und eine internationale Abgabe auf Privatflüge unterstützt.
Von Alexandra Endres
Am Dienstag hat Staatsministerin Serap Güler ihre Reise in den Tschad und Sudan begonnen. Angesichts der Lage fordert sie mehr Mittel für die humanitäre Hilfe.
Von David Renke