Stephan Israel schreibt über Außenpolitik, Sicherheit und Verteidigung aus Brüssel. Er ist in Zürich aufgewachsen, hat an der Universität Genf Science Politique studiert und ist in Bern bei The Associated Press (AP) in den Journalismus eingestiegen. Ab 1992 war er Korrespondent für Mittel- und Südosteuropa, zuerst mit Sitz in Wien, später in Belgrad. Stephan Israel hat unter anderem für die Frankfurter Rundschau, den Tagesspiegel und die Stuttgarter Zeitung über den Krieg im ehemaligen Jugoslawien berichtet. Er ist seit 2002 in Brüssel, zuerst für die NZZamSonntag, dann für Tages-Anzeiger/Tamedia und seit Anfang 2025 für Table.Briefings.
Die Idee eines Drohnenwalls findet beim EU-Gipfel in Kopenhagen breite Unterstützung. Nun soll die Kommission den Fahrplan für Europas Verteidigungsfähigkeit bis Ende Oktober fertigstellen. Die Mitgliedstaaten beanspruchen jedoch die Kontrolle über die gemeinsamen Rüstungsprojekte.
Von Stephan Israel und Stefan Braun
The idea of a drone wall receives broad support at the EU summit in Copenhagen. The Commission is now to finalize the roadmap for Europe’s defense capabilities by the end of October. However, the member states are claiming control over the joint armaments projects.
Von Stephan Israel und Stefan Braun
Von Stefan Braun und Stephan Israel
Drone defense on the eastern flank is one of four projects the Commission intends to present at the summit in Copenhagen as part of its roadmap for defense readiness. NATO Secretary General Rutte welcomes the initiative.
Von Stephan Israel
Die Drohnenabwehr an der Ostflanke ist eine von vier Projekten, welche die Kommission beim Gipfel in Kopenhagen als Teil ihrer Roadmap zur Verteidigungsbereitschaft präsentieren will. Nato-Generalsekretär Rutte begrüßt die Initiative.
Von Stephan Israel
The victory of President Maia Sandu's pro-European ruling party PAS is a major defeat for Moscow. The Kremlin has used disinformation and hybrid warfare in an attempt to bring the country under its control.
Von Stephan Israel und Corinna Visser
Der Sieg der proeuropäischen Regierungspartei PAS von Präsidentin Maia Sandu ist eine schwere Schlappe für Moskau. Der Kreml hat mit Desinformation und hybrider Kriegsführung versucht, das Land unter seine Kontrolle zu bringen.
Von Stephan Israel und Corinna Visser
Die proeuropäische Partei von Präsidentin Maia Sandu ist bei den Parlamentswahlen in Moldau nach Auszählung fast aller Stimmen klar stärkste Kraft und dürfte dank eigener Mehrheit auch künftig alleine regieren können. Moldau kann damit dem Kurs in die EU fortsetzen.
Von Stephan Israel