Nicola Kuhrt ist Redaktionsleiterin des Research- und Space.Tables bei Table.Briefings. Sie ist Vorständin der Wissenschaftspressekonferenz (WPK), dem Verband der Wissenschaftsjournalisten in Deutschland. Von 2012 und 2015 war sie Redakteurin im Ressort Wissenschaft bei Spiegel Online, zuvor arbeitete sie als freie Journalistin für Die Zeit. Für ihre journalistische Arbeit wurde Nicola Kuhrt mehrfach ausgezeichnet: Sie ist Preisträgerin des Peter Hans Hofschneider-Preises sowie Gewinnerin des Best Cancer Reporter Award. Im Jahr 2015 wurde sie zur Wissenschaftsjournalistin des Jahres gewählt.
Der Plagiatsjäger Stefan Weber erhebt Vorwürfe gegen die frühere Ethikratsvorsitzende Alena Buyx. Die Universität Münster unterzieht deren Dissertation nun einer Vorprüfung.
Von Nicola Kuhrt
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Die Grünen) will die Raumfahrt im Land strategisch ausbauen – mit stärkerer Vernetzung, mehr Fördermitteln und einem Dual-Use-Kompetenzzentrum. Im Interview erklärt sie, warum Raumfahrt für Deutschland zur sicherheitsrelevanten Infrastruktur gehört und wie NRW im nationalen Wettbewerb punkten will.
Von Nicola Kuhrt und Ralf Nestler
Im Interview mit Table.Briefings drängt die EFI-Vorsitzende Irene Bertschek auf klare Roadmaps, mehr Transparenz und mutige Entscheidungen bei der Hightech-Agenda. Wo es schnelle Erfolge geben könnte und bei welchen Themen es strukturelle Reformen braucht.
Von Nicola Kuhrt und Markus Weisskopf
Mit FP10 und dem neuen Wettbewerbsfonds will die EU ihre Innovationskraft stärken. Doch die EFI-Gutachter mahnen zur Balance: Politische Prioritäten dürfen Grundlagenforschung, disruptive Ideen und den ERC nicht ausbremsen. Europas Forschung brauche Offenheit – und mutige Freiräume.
Von Nicola Kuhrt
Wenn die Münchner Sicherheitskonferenz am Freitag startet, steht nicht nur die geopolitische Lage im Fokus, sondern auch der Weltraum: Europas Suche nach Resilienz führt zunehmend in den Orbit. Zwei Side Events zeigen, wie sehr Technologie- und Raumfahrtthemen an Gewicht gewinnen.
Von Nicola Kuhrt
Im Streit um die Reform des BAföGs blockieren sich Union und SPD gegenseitig: Während die Union zusätzliches Geld vom Finanzministerium verlangt, will die SPD die Kosten aus dem Etat des Forschungsministeriums decken. Dabei drängt die Zeit – und die politische Bedeutung der Reform wächst.
Von Nicola Kuhrt