Mecklenburg-Vorpommern plant Reform des Kita-Förderungsgesetzes
Der Geburtenrückgang im Nordosten soll in einer demografischen Rendite für die frühe Bildung münden, nicht in Stellenkürzungen. Darauf einigten sich die Landesregierung, Kommunen und die Initiatoren des Kita-Volksbegehrens. Rechtlich bindend ist die geplante Verbesserung des Betreuungsschlüssels aber nicht.
Von Malte Neumann