Caspar Dohmen leitet den ESG.Table. Sein Schwerpunkt sind hier alle Fragen rund um die sozial-ökologische Transformation - besonders Lieferketten. Dazu schrieb er das gleichnamige Buch, zuletzt erschien "Grün geht nur gerecht". Vorher arbeitete er unter anderem in den Redaktionen von Süddeutscher Zeitung und Handelsblatt.
Ein Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft, mehr Tempo beim Ausbau der Energienetze, eine Überarbeitung der Nachhaltigkeitsstrategie oder erleichterte private Investitionen – nur einige Vorhaben der Bundesregierung mit Bedeutung für die sozial-ökologische Transformation im Jahr 2026.
Von Caspar Dohmen, Nicolas Heronymus, Miriam Scheibe und Ferdinand Fröhlich
Der ESG.Table empfiehlt in diesem Jahr vier Bücher, die das Verhältnis der Ökonomie zu Natur, Klima und Gesellschaft aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten – sowie eines, in dem es um das Vorankommen und das Innehalten geht.
Von Caspar Dohmen, Lukas Franke, Alex Veit und Marc Winkelmann
Die IG-Metall-Chefin wünscht sich mehr Fokus auf die Dinge, die „wirklich existenziell“ sind. Eine Senkung der Lohnnebenkosten bringe nichts, wenn es keine Industrie mehr gebe.
Von Okan Bellikli und Caspar Dohmen
Die KD-Bank schließt Rüstung aus ihren Geldanlagen weiter aus. Sie sieht keinen Widerspruch zu der jüngsten Friedensdenkschrift der evangelischen Kirche Deutschlands.
Von Caspar Dohmen
Ein Standards-Komitee soll das Siegel „Grüner Knopf“ überarbeiten. Der Klimawandel und zirkuläres Wirtschaften könnten mehr Bedeutung erhalten.
Von Caspar Dohmen
Aus der Zeit gefallen, überfrachtet, intransparent: 2024 gab es viel Kritik am DNP. Otto Schulz, Mitgründer und Vorstand der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V., erklärt, was danach verändert wurde.
Von Caspar Dohmen
Amnesty International veröffentlichte zwei Berichte über die Einschränkung der Vereinigungsfreiheit bei Lieferanten westlicher Modehersteller. Diese sehen sich zu Unrecht kritisiert, da sie aus eigener Sicht auf Arbeitsrechte achten.
Von Caspar Dohmen
Misereor und eine peruanische Partnerorganisation, Red Muqui, haben mit Betroffenen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zwei Menschenrechtsbeschwerden gegen den Metall-Konzern Aurubis eingelegt.
Von Caspar Dohmen