Vizeadmiral Kaack verteidigt Hessen-Besatzung gegen Kritik an Friendly Fire
Ungeachtet von Berichten über ein Brotschlangenmassaker in Gaza-Stadt am Donnerstag rückt eine Feuerpause im muslimischen Fastenmonat Ramadan näher.
Von Markus Bickel
Ungeachtet von Berichten über ein Brotschlangenmassaker in Gaza-Stadt am Donnerstag rückt eine Feuerpause im muslimischen Fastenmonat Ramadan näher.
Von Markus Bickel
Europa brauche eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, um die Zeitenwende auch im Nahen Osten zu vollziehen, schreibt die Grünen-Bundestagsabgeordnete Lamya Kaddor in ihrem Standpunkt. Die Marinemission im Roten Meer setze ein Signal für mehr Verantwortung.
Von Experts Table.Briefings
Die Fregatte „Hessen“ soll schon am Freitagnachmittag im Einsatzgebiet im Roten Meer einlaufen. Kurz danach werden alle Gefechtsstationen angesichts erwarteter Angriffe der Huthis besetzt.
Von Thomas Wiegold
Drei Wochen vor Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan äußern sich Diplomaten aus der Region vorsichtig optimistisch, dass im März eine humanitäre Feuerpause zwischen Israel und der Hamas erzielt werden könnte.
Von Markus Bickel
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz zeigt sich der geopolitische Zustand der beiden Weltmächte: Während in den USA Rückzugstendenzen von der globalen Bühne zu beobachten sind, präsentiert sich China als Macht des Friedens und der Stabilität.
Von Michael Radunski
Bei einem Geheimtreffen haben Israels Präsident Itzchak Herzog und der Premierminister Katars, Mohammed Abdel Rahman Al Thani, iüber die Freilassung israelischer Geiseln aus den Händen der Hamas beraten. Ziel ist eine humanitäre Feuerpause im Fastenmonat Ramadan.
Von Markus Bickel
Chip-Herstellung und KI werden immer mehr zu Waffen im geopolitischen Wettstreit, bilanziert der aktuelle Security-Report, der zur Münchner Sicherheitskonferenz erscheint. In Summe dieser Trends diagnostizieren Experten eine „Geopolitisierung des Technologiesektors“. Forschungsministerin Bettina Stark-Watzinger will handeln – dabei auf die Balance achten.
Von Redaktion Table
Peking wird auch weiterhin nicht gegen die Angriffe der jemenitischen Huthi-Rebellen im Roten Meer vorgehen, obwohl die Attacken auch für China daraus wirtschaftliche Nachteile haben. Wichtiger ist im Kalkül der Regierung die geostrategische Komponente.
Von Experts Table.Briefings
Nach einem Drohnenangriff auf einen US-Stützpunkt in Jordanien haben die USA Einrichtungen proiranischer Milizen bombardiert. Zudem griffen die USA und Partner Huthi-Stellungen im Jemen an. Die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts nimmt zu.
Von Redaktion Table
Die Angriffe der Huthi-Rebellen im Golf von Aden schaden chinesischen Handelsinteressen. Trotzdem schließt sich Peking nicht den internationalen Bemühungen an, die freie Schifffahrt im Roten Meer zu sichern – aus kühler Machtpolitik.
Von Michael Radunski