EU-Öko-Verordnung: Rat verständigt sich auf Position zu Anpassungen
Der EU-Rat hat seine Verhandlungsposition für die Änderungen am Regelwerk des Öko-Sektors abgestimmt.
Von Merle Heusmann
Der EU-Rat hat seine Verhandlungsposition für die Änderungen am Regelwerk des Öko-Sektors abgestimmt.
Von Merle Heusmann
Der EU-Rat hat seine Verhandlungsposition für die Änderungen am Regelwerk des Öko-Sektors abgestimmt. Darin weichen die Mitgliedstaaten an einigen Stellen von den Vorschlägen der Kommission ab.
Von Merle Heusmann
Das BMLEH hat einen Entwurf für das Tierhaltungskennzeichnungsgesetz in die Frühabstimmung gegeben. Das Papier enthält die wesentlichen vereinbarten Punkte. Immer spannender wird die Frage, ob sich der Zeitplan für die Reform noch halten lässt.
Von Frederik Bombosch
EU-Agrarkommissar Christophe Hansen spricht sich für „mutiges“ Vorgehen bei der Herkunftskennzeichnung von Agrarprodukten aus. Andere in der Brüsseler Behörde äußern sich vorsichtiger.
Von Julia Dahm
Seit Jahren macht der Bio-Sektor Stimmung gegen die Liberalisierung des EU-Gentechnikrechts. Bei einer Diskussionsveranstaltung auf der Grünen Woche haben Branchenvertreter nun eruiert, was die Reform für sie bedeuten würde: wachsende Relevanz für die Ohne-Gentechnik-Kennzeichnung zum Beispiel.
Von Merle Heusmann
In einem offenen Brief fordern Handelsunternehmen und Organisationen, ein EU-weites Verbot gängiger Bezeichnungen für Fleischalternativen abzuwenden. Ein solches Verbot schade nicht nur Verbrauchern, sondern auch der Wirtschaft, geben sie zu bedenken.
Von Kira Huth
Geht es nach dem EU-Agrarausschuss, gibt es bald eine lange Liste mit verbotenen Wörtern. Denn künftig sollen nur noch tierische Erzeugnisse „Burger“ oder „Wurst“ heißen dürfen. So könnte etwa aus dem Sojaschnitzel eine „Panadenscheibe“ werden.
Von Kira Huth
Mit dem Gesetz zur Frontkennzeichnung gehörte Argentinien zeitweise zu den Ländern mit den weltweit strengsten Vorschriften für hochverarbeitete Lebensmittel. Warnhinweise auf Verpackungen verweisen dort seit einigen Jahren auf hohe Fett-, Salz- und Zuckerwerte. Doch die Regierung des ultraliberalen Präsidenten Javier Milei setzt auch hier die Kettensäge an.
Von Merle Heusmann