Tajani kandidiert für Europa
Die Parteispitzen von Forza Italia und den italienischen Sozialdemokraten haben ihre Kandidaturen für die EU-Wahlen bekanntgegeben. Allerdings dürften sie eher symbolischer Natur sein.
Von Redaktion Table
Die Parteispitzen von Forza Italia und den italienischen Sozialdemokraten haben ihre Kandidaturen für die EU-Wahlen bekanntgegeben. Allerdings dürften sie eher symbolischer Natur sein.
Von Redaktion Table
Europa sucht einen neuen Umgang mit Afrika. Mit ihrem Mattei-Plan für den künftigen Umgang mit dem Nachbarkontinent hat Italiens Regierung diesem wichtigen Bestreben Ausdruck verliehen. Experten bemängeln jedoch, der italienische Plan sei zu vage und nicht inklusiv genug.
Von Arne Schütte
Elly Schlein, Chefin der italienischen Sozialisten, startet ihre Kampagne für die Europawahl. Gemeinschaftliche Investitionen wie im Rahmen von Next Generation EU seien wichtig. Sie fordert einen EU-weiten Mindestlohn nicht unter neun Euro je Stunde.
Von Markus Grabitz
Die italienische Polizei hat mehrere Personen festgenommen, die den Corona-Wiederaufbaufonds mit einem „ausgeklügelten System“ betrogen haben sollen. Sichergestellt wurden 600 Millionen Euro und zahlreiche Luxusgüter.
Von Redaktion Table
Die EU-Kommission hat die Absicht, Partner der Beyond Oil and Gas Alliance (BOGA) zu werden. Klimaschützer sprechen dem Schritt Signalwirkung für den Abschied von fossilen Energien zu.
Von Manuel Berkel
Antonio Tajani, Italiens Außenminister und Vize-Ministerpräsident, ist einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Forza Italia gewählt worden. Nach dem Tod von Silvio Berlusconi hatte er die Partei bereits interimistisch geführt.
Von Redaktion Table
Für ihre Pläne einer vertieften Zusammenarbeit mit Afrika bekam Italiens Regierungschefin Meloni bei dem Treffen in Rom viel Lob von Kommissionspräsidentin von der Leyen. Ein Vertreter der Afrikanischen Union sagte hingegen: „Wir wären gerne konsultiert worden.“
Von Redaktion Table
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat den lang erwarteten Mattei-Plan zur Stärkung der italienisch-afrikanischen Beziehungen vorgestellt. Italien will mehr als 5,5 Milliarden Euro in Afrika investieren, vor allem im Energiesektor. Durch die Investitionen in wirtschaftliche Entwicklung soll der Migration übers Mittelmeer die Grundlage entzogen werden.
Von Arne Schütte
An diesem Montag wird in der italienischen Abgeordnetenkammer über die Ratifizierung eines Abkommens mit Albanien abgestimmt. Die Opposition wittert populistische Effekthascherei, ohne Aussicht auf Reduzierung der Asylsuchenden.
Von Redaktion Table