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Emmanuel Macron

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EU diskutiert über Wege zur gemeinsamen China-Politik

Die EU sucht weiterhin nach dem gemeinsamen Umgang mit der Volksrepublik. Das wurde während einer Generaldebatte zur China-Politik im Europaparlament deutlich. Kritik übten Abgeordnete an der Reise von EU-Kommissionschefin von der Leyen mit Frankreichs Präsidenten Macron. Vor allem Macrons Gebaren kam in Straßburg nicht gut an.

Von Amelie Richter

230407 -- GUANGZHOU, April 7, 2023 -- Chinese President Xi Jinping and French President Emmanuel Macron stroll through the Pine Garden, chatting and stopping at times to enjoy the unique scenery of the southern Chinese garden, in Guangzhou, south China s Guangdong Province, April 7, 2023. Xi held an informal meeting with Macron on Friday in Guangzhou, the capital of Guangdong Province in south China.  CHINA-GUANGDONG-XI JINPING-FRENCH PRESIDENT-INFORMAL MEETING CN HuangxJingwen PUBLICATIONxNOTxINxCHN

Macron entfacht Taiwan-Debatte

Die Aussagen des französischen Staatspräsidenten Macron zur Taiwan-Frage sorgen weiter für Kritik. Die Regierung in Paris verteidigt dagegen ihren Präsidenten. In der EU hat Macron die dringend nötige Debatte zum künftigen Kurs in der China- und Taiwanpolitik angestoßen.

Von Redaktion Table

Die Ampel verkneift sich zu offene Kritik an Macron

Außenministerin Baerbock reist nach Peking – und muss den Eindruck ausbügeln, Taiwan sei den Europäern gleichgültig. Die Bundesregierung hielt sich jedoch mit Kritik an Macron zunächst zurück. Deutsch-französischer Zoff wäre genau das, was Peking will.

Von Stefan Braun

230407 -- GUANGZHOU, April 7, 2023 -- Chinese President Xi Jinping and French President Emmanuel Macron stroll through the Pine Garden, chatting and stopping at times to enjoy the unique scenery of the southern Chinese garden, in Guangzhou, south China s Guangdong Province, April 7, 2023. Xi held an informal meeting with Macron on Friday in Guangzhou, the capital of Guangdong Province in south China.  CHINA-GUANGDONG-XI JINPING-FRENCH PRESIDENT-INFORMAL MEETING CN HuangxJingwen PUBLICATIONxNOTxINxCHN

Macron löst Taiwan-Streit in der EU aus

Die Aussagen des französischen Staatspräsidenten Macron zur Taiwan-Frage sorgen weiter für Kritik. Die Regierung in Paris verteidigt dagegen ihren Präsidenten. In der EU hat Macron die dringend nötige Debatte zum künftigen Kurs in der China- und Taiwanpolitik angestoßen.

Von Redaktion Table

epa10567156 This handout picture made available on 10 April 2023 by Japan’s Defense Ministry Joint Staff Office via Jiji Press shows a fighter jet lifting off Chinese aircraft carrier Shandong in the sea, south of Miyako-jima, Okinawa Prefecture, southwestern Japan. China is currently having military exercises around Taiwan.  EPA-EFE/Japan’s Defense Ministry Joint Staff Office HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Macrons fatales Signal an Taiwan

Emmanuel Macron kam dem Wunsch Xi Jinpings nach und verkündete, Europa werde „weder den USA noch China“ in der Taiwan-Frage folgen, was die Staatsmedien feierten. Zeitgleich legte die Volksbefreiungsarmee mit einem heftigen Manöver nach: Sie übte die Einkreisung Taiwans und die Bekämpfung von Zielen auf der Insel.

Von

Görlach

„Xi will, dass der Kreml siegt“

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Frankreichs Präsident Macron hatten darauf gehofft, bei ihrem China-Besuch, Präsident Xi Jinping gegen Putin in Stellung bringen zu können. Die Strategie war gewagt: Macron umschmeichelte Xi, die EU-Kommissionspräsidentin trat kritisch auf. Publizist und Geopolitik-Experte Alexander Görlach hält die Strategie für gescheitert.

Von Felix Lee

Emmanuel Macron recoit Ursula Von Der Leyen pour un dejeuner de travail en preparation de leur visite d Etat en Chine, Palais de l Elysee, Paris, France, le 03/04/2023. Emmanuel Macron receives Ursula Von Der Leyen for a working lunch in preparation for their state visit to China, Palais de l Elysee, Paris 290393 2023-04-03 Ile de France Paris France Von Der Leyen, Ursula Macron, Emmanuel PUBLICATIONxINxGERxAUTxONLY Copyright: xLionelxGuericolas/MPPx STAR_290393_009

Von der Leyen und Macron reisen mit unterschiedlichen Erwartungen

Den französischen Präsidenten und die EU-Kommissionschefin erwartet in Peking eine schwierige Mission: EU- und nationale Interessen einheitlich vorzutragen. Während von der Leyen auf ein „De-Risking“ der Handelsbeziehungen pocht, hofft Macron auf dicke Wirtschaftsverträge mit der Volksrepublik.

Von Amelie Richter