Wadephul: Zusage an Indien – Angebot an Peking
Der Absage seiner China-Reise folgte das Gesprächsangebot von Bundesaußenminister Johann Wadephul an Peking. Gleichzeitig traf er bereits Vereinbarungen mit Chinas Nachbarn Indien.
Von Marcel Grzanna
Der Absage seiner China-Reise folgte das Gesprächsangebot von Bundesaußenminister Johann Wadephul an Peking. Gleichzeitig traf er bereits Vereinbarungen mit Chinas Nachbarn Indien.
Von Marcel Grzanna
Die kurzfristige Absage der Chinareise von Außenminister Wadephul zeigt die schwierige Lage im deutsch-chinesischen Verhältnis. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hält vor diesem Hintergrund eine ihrer bisher deutlichsten China-Reden in Berlin.
Von Amelie Richter, Stefan Braun und Fabian Peltsch
Die Verschiebung von Außenminister Wadephuls Chinareise ist kein diplomatischer Fehltritt, sondern ein notwendiges Signal. Wer deutsche Interessen klar benennt – von Chinas Unterstützung für Putins Krieg bis zu unfairen Handelspraktiken – darf sich nicht erpressen lassen.
Von Reinhard Bütikofer
Die kurzfristige Absage der Chinareise von Außenminister Wadephul zeigt die schwierige Lage im deutsch-chinesischen Verhältnis. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hält vor diesem Hintergrund eine ihrer bisher deutlichsten China-Reden in Berlin.
Von Amelie Richter, Stefan Braun und Fabian Peltsch
Eigentlich sollte Johann Wadephul als erster Minister der neuen Bundesregierung nach China reisen – ein diplomatischer Türöffner, der auch den Boden für einen späteren Kanzlerbesuch bereiten sollte. Statt Annäherung gab es nun eine Absage an Peking.
Von Redaktion Table
Diplomatische Spannungen stoppen den geplanten China-Besuch des Außenministers.
Von Amelie Richter
US-Präsident Donald Trump will kommende Woche in Seoul Chinas Staatschef Xi Jinping treffen – kurz vor Beginn des APEC-Gipfels. Auch Kanadas Premier Mark Carney plant ein Gespräch mit Xi.
Von Amelie Richter
Außenminister Johann Wadephul hat Chinas Verantwortung für einen Friedensschluss in der Ukraine angemahnt, aber auch eine breitere Zusammenarbeit angeboten. Zudem will Wadephul in Peking die Exportbeschränkungen für Seltene Erden ansprechen.
Von Leonardo Pape
Der Terrorismus in den zentralen Sahel-Staaten ist weiter auf dem Vormarsch. Nichtsdestotrotz haben viele Länder in der EU ihre Gelder für die Entwicklungszusammenarbeit gekürzt. Dennoch ist der EU-Sonderbeauftragte João Cravinho bezüglich einer neuen Sahel-Strategie zuversichtlich, wie er im Interview mit Table.Briefings in Dakar schildert.
Von Lucia Weiß
Am wichtigsten sei es, alle Gaza betreffenden Fragen mit einem Weg zu einer Zweistaatenlösung zu verknüpfen, sagt Karim Haggag, Direktor des Stockholm International Peace Research Institute.
Von Okan Bellikli