Zur Bundestagswahl stellen alle Parteien Vorschläge für eine veränderte Klima- und Energiepolitik vor – manche wollen das Tempo beim Klimaschutz erhöhen, andere die Anstrengungen abschwächen. Table.Briefings klopft diese Ideen darauf ab, wie realistisch, zielführend und durchsetzbar sie sind.
Von Nico Beckert
In Polen nimmt die Bedeutung der Kohle für die Stromversorgung rapide ab: Von 80 Prozent ist ihr Anteil auf 57 Prozent gesunken, Kraftwerke und Kohlegruben sind ineffizient und teuer. Gas, Erneuerbare und bald auch Atomkraft sollen Kohle ersetzen. Doch die Regierung steht vor großen Problemen.
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Wasserstoff, hergestellt unter Einsatz von erneuerbarem Strom, soll eine grüne Rohstahlproduktion in Deutschland ermöglichen. Doch die Preise für das Gas sinken nicht wie erwartet. Die Stahlhersteller versuchen sich an Zwischenlösungen.
Von Redaktion Table
Bauen wird immer teurer, Mieten steigen rasant, Wohneigentum ist für viele unbezahlbar. Deutschlands Immobilien- und Bauwirtschaft geht es schlecht – zugleich trägt der Sektor zu wenig zur Erreichung der Klimaziele bei. Die kommende Bundesregierung kann das ändern. Wie, das beschreibt Kolja Zajicek, Senior Referent für Politik bei der Stiftung KlimaWirtschaft.
Von Experts Table.Briefings
Zur Bundestagswahl stellen alle Parteien Vorschläge für eine veränderte Klima- und Energiepolitik vor – manche wollen das Tempo beim Klimaschutz erhöhen, andere die Anstrengungen abschwächen. Table.Briefings klopft diese Ideen darauf ab, wie realistisch, zielführend und durchsetzbar sie sind.
Von Nico Beckert
Die Verkehrsemissionen in der EU könnten in diesem Jahr einen Höchststand erreichen und anschließend sinken. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht. Möglich machen das die strikteren gesetzlichen Regelungen.
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In einer exklusiven Umfrage sprechen Dax-Unternehmen über ihre Forderungen an die deutsche und europäische Politik, um ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Im Vordergrund stehen Bürokratieabbau und Planungssicherheit.
Von Redaktion Table
China will in den nächsten Jahren jeweils mindestens 200 Gigawatt an neuer Wind- und Solarkraft bauen. Allerdings gibt es Anzeichen, dass das Land Wind- und Solarparks häufiger abregelt als die offiziellen Daten anzeigen. Grund für die Abregelung ist auch der geringe Stromhandel zwischen den Provinzen.
Von Nico Beckert
Die deutschen Emissionen sind im Jahr 2024 nach Berechnungen des Thinktanks Agora gesunken. Dazu trug der Boom der Erneuerbaren maßgeblich bei. Bei Industrie, Gebäuden und Verkehr gingen die Werte dagegen kaum zurück.
Von Malte Kreutzfeldt