CO₂-Flottengesetz: Rüge vom EU-Rechnungshof
Der Europäische Rechnungshof gibt der CO₂-Flottenregulierung der EU vernichtende Noten: Bis 2020 sei der Ausstoß von CO₂-Emissionen durch Neufahrzeuge kaum oder gar nicht zurückgegangen.
Von Markus Grabitz
Der Europäische Rechnungshof gibt der CO₂-Flottenregulierung der EU vernichtende Noten: Bis 2020 sei der Ausstoß von CO₂-Emissionen durch Neufahrzeuge kaum oder gar nicht zurückgegangen.
Von Markus Grabitz
Der Europäische Rechnungshof gibt der CO₂-Flottenregulierung der EU vernichtende Noten: Bis 2020 sei „der angestrebte Nutzen der Verordnung weitgehend hinfällig“ gewesen. Der Ausstoß von CO₂-Emissionen durch Neufahrzeuge sei kaum oder gar nicht zurückgegangen.
Von Markus Grabitz
Die politische Einigung bei den CO₂-Flottengrenzwerten für schwere Nutzfahrzeuge sieht das Verbrenner-Aus für Stadtbusse erst für das Jahr 2035 vor. Trailer werden erstmals 2030 reguliert. Die Überprüfung steht im Jahr 2027 an.
Von Markus Grabitz
Einem Entwurf der europäischen Carbon-Management-Strategie zufolge plant die EU-Kommission den Aufbau eines CO₂-Binnenmarktes. Dabei soll auch die industrielle Nutzung abgeschiedenen Kohlenstoffs ausgeweitet werden.
Von Lukas Knigge
2023 war ein Jahr der Hitzerekorde, zeigen EU-Daten: Weltweit kletterte die Temperatur im Schnitt auf fast 15 Grad. Die 1,5-Grad-Grenze wurde beinahe erreicht. Grund: El Niño statt La Nina und Rekord-Emissionen.
Von Bernhard Pötter
Die politischen Verhandlungen über die CO₂-Flottengrenzwerte von schweren Nutzfahrzeugen gehen am 18. Januar los. Die belgische Ratspräsidentschaft hat den EU-Botschaftern die Verhandlungslinie skizziert und um grünes Licht gebeten.
Von Markus Grabitz
Die CO₂-Emissionen in Deutschland sind im letzten Jahr um etwa zehn Prozent gesunken – und damit stärker als je zuvor. Etwa die Hälfte des Rückgangs geht allerdings auf die schlechte Konjunktur zurück. Im Verkehrs- und Gebäudesektor werden die Ziele erneut verfehlt.
Von Nico Beckert
Neue Daten kratzen an einem der Fundamente für die Verteilung der Verantwortung bei den UN-Klimaverhandlungen: Anders als bisher immer dargestellt, sind die Industriestaaten mit ihren historischen Emissionen nicht mehr die Hauptverursacher der globalen Erwärmung.
Von Bernhard Pötter
Auf der COP28 legen prominente Vertreter der Öl- und Gasindustrie dar, wie sie ihre Emissionen auf null senken wollen. Der Ölkonzern Oxy investiert hohe Beträge in Direct Air Capture. Vertreter der OPEC fordern Unterstützung für Ölländer mit niedrigerem Einkommen.
Von Alexandra Endres
Während in weiten Teilen der USA eine Kampagne der Republikaner für fossile Energien läuft, hat das von den Demokraten regierte Kalifornien zwei bedeutende Klimagesetze verabschiedet. Gleichzeitig verklagt der US-Bundesstaat fünf Energiekonzerne auf Schadenersatz. Der Vorwurf: Bewusste Desinformation über die Gefahren des Klimawandels.
Von Carsten Hübner