CBAM: Seoul mobilisiert Millionen für CO₂-Reduktion
Der Grenzausgleichsmechanismus CBAM könnte Südkorea jährlich bis zu rund 500 Millionen Euro kosten. Die Regierung finanziert deshalb ein Förderprogramm zur CO₂-Reduktion.
Von Marcel Grzanna
Der Grenzausgleichsmechanismus CBAM könnte Südkorea jährlich bis zu rund 500 Millionen Euro kosten. Die Regierung finanziert deshalb ein Förderprogramm zur CO₂-Reduktion.
Von Marcel Grzanna
Vergangene Woche haben die Mitgliedstaaten die EU-Kommission beauftragt, den ETS 1 anzupassen. Dabei muss sie allerdings vorsichtig vorgehen, damit das System nicht in seinen Grundfesten erschüttert wird.
Von Lukas Knigge und Alex Veit
In einem Brief an die Staats- und Regierungschefs erläutert Ursula von der Leyen, welche Maßnahmen die Kommission als Antwort auf hohe Energiepreise prüft.
Von Lukas Knigge, Alex Veit und Manuel Berkel
Das Umweltbundesamt beziffert die Folgekosten von CO₂-Emissionen und betont deren wirtschaftliche und soziale Bedeutung. Die Schätzungen variieren je nach Gewichtung der betroffenen Generationen.
Von Lukas Knigge
Das Bündnis Bauwende Allianz geht davon aus, dass klimafreundliches Bauen in Deutschland ohne Zusatzkosten möglich ist. Gesetzliche Emissionsgrenzwerte in anderen Ländern hätten bereits grüne Leitmärkte geschaffen, sagt Bündnischefin Luisa Seiler.
Von Nicolas Heronymus
Das Bündnis „Bauwende Allianz“ geht davon aus, dass klimafreundliches Bauen in Deutschland ohne Zusatzkosten möglich ist. Laut Leiterin Luisa Seiler haben gesetzliche Emissionsgrenzwerte in anderen Ländern bereits grüne Leitmärkte geschaffen.
Von Nicolas Heronymus
Bislang galten die Anlagen zur CO₂-Entnahme aus der Luft in Island als weltweit führend. Doch jetzt meldet das Schweizer Unternehmen Climeworks ernüchternde Zahlen. Ist der Hype um Direct Air Capture vorbei?
Von
Chinas Handelskammer reagiert besorgt auf den Aktionsplan der EU. Eine Maßnahme würde die kurzfristigen Absätze gefährden, befürchtet man. Mehr lesen Sie in Table.Briefings.
Von Manuel Liu
Bislang erhalten viele Großunternehmen aus CO₂-intensiven Bereichen kostenlose Verschmutzungszertifikate. Die Umweltschutzorganisation WWF fordert, diese Zuteilung schneller als geplant einzuschränken.
Von Alex Veit