Das Aktionsprogramm zur Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie will Bundesumweltminister Carsten Schneider Anfang Januar ins Kabinett einbringen. Bei einem zentralen Punkt gibt es allerdings noch keine Einigung.
Von Nicolas Heronymus
Lernen Sie die „Top of the Table“ kennen: 100 der entscheidenden Köpfe der deutschsprachigen Bildungsszene, ausgewählt von der Bildung.Table-Redaktion. Heute stellen wir Ihnen zehn der aus unserer Sicht wichtigsten Personen aus der Wissenschaft vor. Erschienen sind bereits Kurzporträts über entscheidende Menschen aus Politik, Verwaltung, Verbänden, Stiftungen, Wirtschaft, Thinktanks, Beratung und NGOs. Auch unsere Sonderkategorie, ohne die es in der Bildung nicht geht, ist bereits erschienen: Schul- und Kitaleitungen sowie Lehrkräfte. Am Freitag erscheint noch die Kategorie Gesellschaft.
Von Redaktion Table
Bremen will die Arbeitszeit für Lehrkräfte von 40 auf 41 Wochenstunden erhöhen und die Präsenszeit an Schulen von 35 auf 36 Stunden. Altersermäßigungen für ältere Lehrer sollen gestrichen werden. Das führt zu Protesten der GEW.
Von Bettina Gabbe
Eine neue OECD-Studie belegt die ungleiche Verteilung von Schlüsselkompetenzen in Bildungssystemen. Die Unterschiede beginnen früh und hängen stark vom sozialen Hintergrund ab.
Von Kirstin von Elm
Die Entscheidung fiel im zweiten Wahlgang: Niclas Herbst setzte sich mit 15 Stimmen gegen Christine Schneider durch. Sie bekam 13 Stimmen.
Von Markus Grabitz
Wer künftig einen Kredit aufnehmen will, könnte neben seinen Klima- auch die Naturrisiken offenlegen müssen. Erste Banken arbeiten daran, Kennzahlen für Biodiversität zu entwickeln.
Von Katharina Mau
Die EU-Kommission will die Planung grenzüberschreitender Energieinfrastruktur teilweise zentralisieren. Genehmigungen sollen weiter beschleunigt werden. Erste „Energie-Highways“ werden benannt.
Von Manuel Berkel
Lernen Sie die „Top 100 of the Table 2025“ kennen: die 100 entscheidenden Köpfe der ESG.Table-Szene. Ausgewählt von der ESG.Table-Redaktion in zehn Kategorien, von Politik, Unternehmen, Beratung, Verwaltung, Verbänden, Thinktanks bis Stiftungen, Wissenschaft, NGOs und Gesellschaft.
Von Redaktion Table
Die EU-Mitgliedstaaten unterstützen die Hauptziele des Weltraumgesetzes, äußern aber Bedenken wegen aufwändiger Bürokratie und möglicher Kostenbelastungen für die heimische Raumfahrtindustrie. Einige Länder wünschen sich eine Änderung der Rechtsform.
Von Corinna Visser