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Analyse

Madrid macht Tempo bei Ausweitung von Mehrheitsentscheidungen

Der „Vorschaubericht drittes Quartal 2023 der Ständigen Vertretung bei der EU“ gibt einen Überblick auf die Entscheidungen, die nach der Sommerpause im Ministerrat anstehen. Das 20-Seiten-Dokument, mit dem die deutsche EU-Botschaft die Bundesministerien und das Kanzleramt informiert, macht deutlich, dass sich Spanien für die Ratspräsidentschaft ehrgeizige Ziele gesetzt hat.

Von Markus Grabitz

Grundpfeiler für den Naturschutz: Europas Ökosysteme leisten wichtige Dienste wie Wasserspeicherung, Bestäubung von Pflanzen und Luftreinigung.

Naturschutz: Europas Rolle in der Bekämpfung der Artenkrise und Klimakrise

Neben Treibhausgasen bedrohen auch das Artensterben und die Zerstörung von Naturflächen die Lebensgrundlage von Menschen und Tieren in Europa und weltweit. Artenkrise und Klimakrise sind eng miteinander verknüpft und verstärken sich gegenseitig. Um die überlebensnotwendigen Ökosysteme zu erhalten, ist der Schutz der Biodiversität oberstes Gebot. Was tut die EU für den Naturschutz Europas? Ein Überblick über die wichtigsten Maßnahmen, Gesetze und Naturschutzprojekte.

Von Clara Baldus

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Frankreich strebt Rolle als dritte Macht im Indopazifik an

Von den Küsten Madagaskars bis Französisch-Polynesien will Frankreich sich als Alternative zu den USA und China etablieren. Die beiden Großmächte umgarnen auch Papua-Neuguinea, wo Emmanuel Macron versicherte, als ausgleichende Kraft zu agieren und sich nicht in „Mächtespiele“ verwickeln zu lassen. Kann Frankreich seine sicherheitspolitischen Ambitionen erfüllen?

Von Gabriel Bub

Trenner - Globale Welltauf um Künstliche Intelligenz

KI-Regulierung: USA preschen voran

Die EU ist stolz darauf, mit dem AI Act die erste umfassende KI-Regulierung auf den Weg gebracht zu haben. Doch nun machen die Amerikaner Tempo und schaffen mit freiwilligen Commitments Fakten. Sie setzen in ihrer KI-Strategie einen anderen Akzent als die Europäer.

Von Corinna Visser

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Offshore-Wind wird lukratives Geschäftsmodell

Offshore-Windparks in Europa brauchen oft keine staatliche Förderung mehr. Inzwischen sind sie inzwischen sogar so lukrativ, dass Unternehmen Milliarden für diese Lizenzen zahlen. Auf den weltweit größten Offshore-Märkten China und Großbritannien weht allerdings ein anderer Wind.

Von Redaktion Table